Claus Runners - Nachrichten 2022
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Anmeldecodes für den Berliner Silvesterlauf (2.12.)

Laut Mitteilung in "Charlottes Breaking News" wurden die Anmeldecodes für den Berliner Silvesterlauf am 18.11. an alle Mitglieder mit Läufen verschickt. Anscheinend haben aber nicht alle diesen auch wirklich bekommen. Wer den Anmeldecode noch nicht erhalten hat und gerne mitlaufen möchte, soll sich bitte in der Geschäftsstelle melden.

    


SCC Paarlauf-Ergebnisse sind endlich bekannt (30.11.)

Heiko rechtfertigt die unsägliche Verzögerung damit, dass die Zettel der Rundenzähler "nicht mehr / kaum noch lesbar waren, die durch den Regen verursacht waren".

Nun ja: Als ob man das nicht hätte besser organisieren können. Es war ja auch gar nicht bekannt, dass es an diesem Abend stark regnen würde 🙂. Wer eine Veranstaltung so schlecht und so lieblos organisiert, konnte natürlich nicht ahnen, dass Rundenzettel bei Regen tatsächlich nass werden können.

ERGEBNISSE:

  Emil und Pedro
  Edgar und Toni?
  Mathieu und Alex
  Anna und Marten
  Rita und André
  Stefan und Sohn Emil

  Anja und Laurids
  Irina und Reiner
 - 18.803m
 - 18.360m
 - 17.665m
 - 17.080m
 - 16.780m
 - 16.230m

 - 19.160m
 -   8.000m
 - Männer:
 - Männer:
 - Männer:
 - Mixed:
 - Mixed:
 - Männer:

 - Mixed:
 - Mixed:
  Zweite
  4
  5
  4
  5
 11

  Sieger*in
  4
 
 
 
 
 
 

 
  - 30 Minuten

Die angegebenen Strecken und Platzierungen stammen vom Veranstalter. Aber wie schon geschrieben: Beschwerden über falsche Rundenzählungen gab es schon während und direkt nach dem Lauf.

    


Noch immer keine Ergebnisse vom Paarlauf (28.11.)

Claus schreibt am 24.11.:
Hallo Heiko,
Nun ist es bereits eine Woche her, dass der Paarlauf mit Musik stattgefunden hat. Nicht nur ich vermisse die Ergebnisse auf der SCC Homepage. Jeder Teilnehmer möchte doch zeitnah das Ergebnis sehen bzw. eine Erklärung dafür haben, warum das Ergebnis nicht zeitnah veröffentlicht werden konnte. Sportereignisse und deren Ergebnisse leben von der Aktualität! In meiner Trainingsgruppe haben sich mehrere bereit erklärt, die Auswertung zu übernehmen, falls es an einem Mangel an manpower liegen sollte. Dann läge die Ergebnisliste spätestens einen Tag nach dem Wettkampf vor.
Mit sportlichen Grüßen
Claus
P.S.: wann wird die Siegerehrung vom Paarlauf 2021 nachgeholt?

Reiner schreibt am 28.11.:
Hallo Heiko,
hallo Sandra,
meine Leute fragen, ob es noch eine Ergebnisliste und eine Siegerehrung für den Paarlauf geben wird. Falls dies nicht mehr vorgesehen ist - was natürlich sehr schade wäre - würde ich darum bitten, dies auf der website so zu verkünden (bzw. zu begründen). Dann muss auch niemand mehr danach suchen.
Viele Grüße
Reiner

    


Herbstwaldlauf / Gunni-Sachs-Gedenklauf (26.11.)

Tolles Laufwetter, eine schöne und anspruchsvolle Strecke durch den Tegeler Forst und erstaunlich viele Teilnehmer*innen. MLMit dabei von der TG Wilutzky Olli und Matthias beim 11km Hauptlauf, Michael (zum wieder Laufen lernen 🙂 auf der kürzeren Strecke).

Am Start auch einige SCCer, darunter Karsta, Irina und Reiner (mit einer Nikloausmütze seiner Zeit mal wieder voraus 🙂). Leider wurden einige Läufer*innen fehlgeleitet, so dass die geplante Siegerehrung ausfallen musste. Karsta wurde trotz Sturz Gesamtfünfte und Altersklassensiegerin, Irina wurde AK-Zweite, Reiner AK-Dritter. Olli wurde Fünfter in seiner Altersklasse. Pech hatte Michael, der eine falsche Startnummer bekam, deswegen erst nach einiger Verzögerung als Allerletzter loslaufen durfte und das Feld auf den engen Wegen durch Walker und Fun-Runner von hinten aufrollen durfte. Wegen der falschen Startnummer musste er zudem jeden Streckenposten extra nach dem Weg fragen, wurde aber am Ende (wie vermutlich alle 6km-Läufer*innen) auf die 11km-Strecke fehlgeleitet und lief mehr als einen Kilometer zu viel.

ERGEBNISSE:

  Olli
  Matthias

  Michael

  Reiner
  Karsta
  Irina
 - 0:48:01
 - 1:01:19

 - 0:38:17

 - 0:44:28
 - 0:48:13
 - 0:51:44
 - Platz 45
 - Platz 193

 

 - Platz 23
 - Platz 5
 - Platz 13
 - AK: 6
 - AK: 39

                - etwa 7,3 km

 - Altersklassendritter
 - Altersklassensiegerin
 - Altersklassenzweite

    


Deutsche Crosslauf-Meisterschaften (26.11.)

Claus schreibt:
SCC-erin Alina Reh gewinnt die deutsche Crossmeisterschaft - Miriam wird sagenhafte Dritte. Da kann sie und auch ihre Eltern stolz sein, Kompliment!

Die von Claus genannten Eltern sind Volker und Bernardine.

    


Mathias schnell in Palermo (20.11.)

Beim Palermo-Marathon lief Mathias ein tolles Rennen (negativer Split) und erreichte nach 2:53:38 als 13. (AK: 7) das Ziel.
Gratulation.

    


parkrun Hasenheide (19.11.)

Stefan heute in 22:04 auf Platz 15. Gratulation.

    


SCC - Paarlauf mit Musik (17.11.)

Das Wetter beim heutigen Paarlauf war auch dieses Jahr leider wieder kalt, nass und sehr windig. Die Laufbedingungen waren also alles andere als gut, aber alle Paarläufer*innen, darunter auch einige Teams unserer Trainingsgruppe, haben die 30 bzw, 60 Minuten mit Bravour gemeistert. Gratulation allen!

Michael kommentiert:
Leider war die Organisation der Veranstaltung im Gegensatz zu den Laufleistungen wenig bravourös. Eine Startnummersausgabe war nicht als solche vorhanden, so dass einige sich erst zum Ausgebenden durchfragen mussten. Die Startnummern waren dann ein hässliches Sammelsurium aus allen möglichen alten Startnummern, viele Male pro Team sogar mit unterschiedlich Startnummern, wobei dann nur die letzten beiden Ziffern galten, manchmal auch nur mit einem farbigen Balken ohne jede Nummer versehen. Ziemlich unwürdig für einen Laufwettbewerb, den Läufer*innen wenig Respekt zollend und eine Zumutung für die Rundenzähler. Der Paarlauf mit Musik fand zudem (zumindest für die Läufer*innen) ohne Musik statt, es gab keine Siegerehrung und selbst wer gewonnen hat, wurde nicht bekannt gegeben (geschweige die Ergebnisse aller Teams). Stattdessen gab es auch dieses Jahr wieder Stimmen, dass Runden falsch gezäht wurden. Alles sah nach liebloser, zumindest aber nach viel zu kurzfristiger Vorbereitung aus. Sicher ist eine solche Veranstaltung nicht leicht zu organisieren, aber es hat vor der Übernahme durch den jetzigen "Koordinator Laufgruppen" ja schon einmal viel besser funktioniert.

Die Ergebnisse sind noch nicht offiziell bekannt.


Bilder von Claus und Michael

    


BBM - Crosslauf (13.11.)

Leider nicht auf einer Crossstrecke, sondern nur im Reiterstadion auf dem Olympiagelände. Stefan lief über die Langstrecke (6.600m) und wurde Altersklassendritter (27:52 / Gesamtplatz 22).

Dritte*r in ihrer Altersklasse wurden auch unsere Vereinkolleg*innen Reiner (28:08 / Gesamtplatz 24) und Irina über 4.400m (20:46 / Gesamtplatz 10). Gratulation.

    


parkrun Hasenheide (12.11.)

Heute mal wieder mit Claus Runners: Stefan in 20:28 auf Platz 18 und Matthias in 26:23 auf Platz 85 von 156.

    


Edgar läuft 33:16 über 10km (11.11.)

Beim Bieg Niepodległości (Unabhängigkeitslauf) in Warschau, der traditionell um 11:11 gestartet wird und über 10km führt, läuft Edgar sensationell eine 33:18. Gratulation!

Edgar schreibt:
Ich hatte 34:00 als Ziel, aber nehme das Tempo von etwa 33:30 mit einer kleinen Gruppe auf, da ich mich heute ziemlich gut fühle und die Temperatur 11 ° C betrug.

Claus antwortet Edgar:
Wahnsinn! Das ist sensationell! Ein ganz großes Kompliment! Da kannst du mega stolz auf dich sein. Ich freue mich riesig für dich!

    


Andreas und Vincenzo beim New York City Marathon (6.11.)

Einen der schönsten Marathons durften heute Andreas und Vincenzo laufen. Bei sommerlichem Wetter liefen die beiden den New York City Marathon und erreichten das Ziel nach 3:18:07 (Andreas) bzw. 3:16:21 (Vincenzo). Leider mussten beide am Ende ihrem Anfangstempo Tribut zollen. Gratulation zum New City Marathon - und (mehr als nur) ein wenig Neid 🙂!

Hier der Bericht von Andreas:

Meine Busfahrt zum Start lief reibungslos. Ich habe mich in Manhatten um 5 Uhr# bei der Bibliothek eingefunden und konnte gleich einen der ersten Busse nehmen. So war ich dann um 5.30 Uhr am Start. Dort habe ich mir erstmal ein Bagel und Wasser genommen und bin über das Gelände geschlendert. Die Zeit verging dadurch auch etwas schneller. Eine Stunde vor dem Start konnte wir in die Cöralls. Nach 45 Minuten ging es dann zum Start. Da brannte die Sonne schon ganz schön. Wer sich so alles in der ersten Startwelle tummelte, war schon interessant. Dadurch hatte ich auch nicht das Problem zu schnell über die Verrazano Bridge zu laufen, so viele langsame Läufer waren vor mir. Nach der Brücke durch Brooklyn bekam man einen ersten Eindruck von der phantastischen Stimmung in New York. Bis zur Halbmarathonmarke lief es alles problemlos und ich war mit meiner Zeit zufrieden. Bei Km 25 fingen dann langsam die Schmerzen an. Die Queensborough Bridge ist schon ein Killer und zieht sich endlos hin. Dann in Manhattan war die Stimmung wieder super und es ging immer geradeaus zur Bronx. Dort nach der nächsten Brücke wurden die Probleme richtig heftig, so dass ich zum ersten mal anhalten musste. Ich bin dann wieder gut losgekommen und wieder in Manhattan lief es ganz gut. Vor dem Einlauf in den Centralpark machte der Oberschenkel zu. Also wieder angehalten, was getrunken ein bißchen gedehnt und dann weiter. Der Central Park ist wirklich der Hammer. Das Motto war nur noch nicht mehr anhalten und überleben. Bei Km 40 hab ich dann die Zeitanzeige mit meiner Wunschzeit gesehen, leider 2,2 km zu früh. Egal, ich habe mich dann ins Ziel gekämpft und war trotz der bescheidenen Zeit doch sehr glücklich. Dann ging es noch eine Ewigkeit bis zum Ausgang. Leider hatten wir mit dem Wetter etwas Pech, am Montag soll es 10°C kühler werden. Aber besser als eisiges Wetter war es allemal. Ich kann jedem empfehlen mal den New York Marathon zu laufen, ist schon eine Herausforderung. Bei Vincenzo lief es etwas besser und er war mit seinen Lauf zufrieden. Wir haben uns Samstag im Centralpark getroffen und uns das Ziel schon mal angesehen.


Bilder von Andreas

    


Doppelsieg beim Mannschaftshalbmarathon (6.11.)

Bei bestem herbstlichen Laufwetter gab es heute bei der Stolpertruppe tolle Laufleistungen der TG Wilutzky. Alle Claus Runners liefen sehr geichmäßig, tolle Zeiten und in den Teams sehr, sehr gut zusammen.

Beim Halbmarathon wurde das Team SCC Berlin Claus Runners 1 mit Edgar, Jan-Philipp, Mathieu und Zeli mit tollen 1:27:35 Zeit Sieger, das Team SCC Berlin Claus Runners 2 mit Anna, Jonathan, Oliver und Pedro wurde in 1:42:36 Zweiter.

Beim Einzellauf über die Halbmarathondistanz verbesserte André seine persönliche Bestzeit um mehrere Minuten (1:28:48) und wurde Vierter. Auch Rita war als Vierte dort schnell unterwegs (1:42:38) und gewann die Zebraklasse 🙂.

Schnell auch unsere Vereinskolleg*innen: Sabine Lahmann gewann den Halbmarathon in 1:36:30. Pierre Pitloun wurde in 1:30:49 Sechster, Jonathan Down in 1:41:38 Zwölfter.

Schade, dass bei dieser sehr schönen Veranstaltung auch dieses Jahr die Zahl der Teilnehmer*innen weiter abgenommen het.


Bilder von Michael und Horst. Danke Horst!

    


Mommsenstadion (1.11.)


Der Trainer, der aus dem Nebel kam ...

    


Frankfurt Marathon (30.10.)

Nach dem Berlin-Marathon noch einmal einen schnellen Marathonlauf absolvierten sowohl Edgar als auch Emil in Frankfurt. Edgar verbesserte seine in Berlin gelaufene persönliche Bestzeit um mehr als 3 Minuten, Emil blieb äußerst knapp über der 3-Stundenmarke.

ERGEBNISSE:

  Edgar
  Emil
 - 2:40:22
 - 3:00:45
 - Platz 131
 - Platz 602
 - AK: 33
 - AK: 35

Gratulation Edgar und Emil.

    


Birkenwäldchenlauf (30.10.)

Sonnenschein und sommerliche Temperaturen beim diesjärigen Birkenwäldchenlauf. Olli stolperte leider nach dem Start über eine Wurzel und reizte seine Achillessehne, gewann aber trotzdem in 20,07 seine Altersklasse. Die Strecke war aber statt 5,8 km nur 4,8 km lang.

    


Alex Gesamtzweiter beim Halbmarathon
des SportScheck RUN BLN (29.10.)

Claus schreibt:
Alex wurde Gesamtzweiter beim SportScheck RUN mit einer Zeit von 1:20:42 - mit sagenhafter neuer PB!!! Einfach toll!


Bild von Alex
Gratulation Alex.

    


parkrun Hasenheide (29.10.)

Heute vertrat Olli die TG Wilutzky beim parkrun in der Hasenheide. In 20:37 lief er auf Platz 20. Gratulation.

    


Ralf Milke gestorben (27.10.)

Ralf werden einige als Läufer, Organisator des Havellaufes oder über den Berliner Läufercup kennen, den er als zeitweiliger Laufwart des BLV betreute. Wie der BLV und die FU Berlin berichten, ist Ralf am 7. Oktober nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 57 Jahren verstorben.

    


Crosslauf in der Hasenheide (23.10.)

Der traditionelle Friedrich-Ludwig-Jahn-Crosslauf organisiert vom TuS Neukölln heute bei strahlendem Sonnenschein, aber die Anstiege in der Hasenheide waren deswegen nicht leichter 🙂.

Olli lief mit 14:50 ein tolles Rennen über die 3,6km-Strecke. Als Gesamtachter und Zweiter seiner Altersklasse holte er sich wichtige Berlin-Cup-Punkte. Matthias lief die längere Strecke über 10,8km und wurde mit 1:02:35 Alterklassensieger. Michael konnte wegen der Verletzung im Donnerstagstraining leider gar nicht erst starten.

Mit dabei auf der kurzen Strecke waren auch Reiner und Irina. Reiner wurde Gesamtvierter und Altersklassensieger (13:48), Irina in 16:45 Altersklassensiegerin. Gildas lief die lange Strecke und wurde in 44:54 Gesamtvierter und Altersklassensieger. Für den OSC Berlin startend wurde Antonia Maecker Dritte und Altersklasssensiegerin (50:40).

ERGEBNISSE:

  Olli
  Matthias

  Reiner
  Andreas Wachsmuth
  Irina
  Josef Herz

  Gildas
  Antonia (Mäcker)
 - 0:14:50
 - 1:02:35

 - 13:48
 - 14:41
 - 16:45
 - 25:06

 - 44:54
 - 50:40
 - Platz 8
 - Platz 19

 - Vierter
 - Platz 7
 - Dritte
 - Platz 94

 - Fünfter
 - Dritte
 - AK: Zweiter
 - AK: Sieger

 - AK: Sieger
 - AK: Sieger
 - AK: Siegerin
 - AK: 10

 - AK: Sieger
 - AK: Siegerin
 - 3,6 km
 - 10,8 km

 - 3,6 km
 - 3,6 km
 - 3,6 km
 - 3,6 km

 - 10,8 km
 - 10,8 km

Gratulation!





BILDER VON HORST BELLACK:


Danke Horst!

    


Great 10K und BBM 10km Straße (16.10.)

10km vom Schloss Charlottenburg zum Schloss Charlottenburg. Heute bei fast schon wieder zu hohen Temperaturen und gemeinerweise auf dem letzten Stück des Rückweges, der leicht aufwärts gehend ohnehin immer weh tut, zu viel Gegenwind. Trotzdem gab es gute Zeiten für den SCC Berlin und unsere Trainingsgruppe.

Schnellster von der TG Wilutzky war heute Edgar in schnellen 34:54, Alex in unglaublichen 36:41 und Emil in tollen 37:05. Als Papagei unterwegs lief Rita 46:43 und Hella eine tolle 48:53.

Auch bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften gab es gute Platzierungen der TG Wilutzky. Andreas wurde in seiner Altersklasse Meister, Alex und Emil wurden Vizeneister. Unsere Vereinskollegin Karsta wurde übrigens ebenfalls (mal wieder 🙂) Altersklassenmeisterin.

In der 2x5km-Staffel liefen Nico und Luisa in 47:15 in der Mixed-Wertung auf Platz 13.

Danke Claus, Daniel, Peter, Philipp und Amrei(?) fürs Anfeuern, Janis, Horst, Claus und und Rita fürs Fotografieren.

ERGEBNISSE - 10KM-LAUF:

  Edgar
  Alex
  Emil
  Andreas
  Zelalem
  Moritz
  Said
  Mathieu
  André
  Olli
  Jonathan
  Stefan
  Dimitri
  Rita
  Michael
  Hella
  Matthias
  Thomas (Hüttcher)

  Reiner (Braun)
  Karsta
  Sabine (Lahmann)
  Viviane
  Irina
  Horst (Bellack)
 - 34:53
 - 36:41
 - 37:05
 - 37:44
 - 38:32
 - 39:08
 - 39:10
 - 39:20
 - 40:45
 - 41:13
 - 43:05
 - 43:59
 - 45:12
 - 46:43
 - 47:16
 - 48:53
 - 53:08
 - 53:40

 - 37:22
 - 41:02
 - 42:25
 - 42:43
 - 44:20
 - 59:51
 - Platz 56
 - Platz 83
 - Platz 93
 - Platz 115
 - Platz 147
 - Platz 169
 - Platz 170
 - Platz 181
 - Platz 244
 - Platz 266
 - Platz 368
 - Platz 431
 - Platz 524
 - Platz 74
 - Platz 712
 - Platz 117
 - Platz 1287
 - Platz 1347

 - Platz 103
 - Platz 26
 - Platz 35
 - Platz 36
 - Platz 47
 - Platz 2080
 - AK: 13
 - AK: 21
 - AK: 7
 - AK: Dritter
 - AK: 5
 - AK: 35
 - AK: 4
 - AK: 17
 - AK: 31
 - AK: 12
 - AK: 75
 - AK: 40 - mit Sohn Emil laufend
 - AK: 76
 - AK: 5 - als Papagei laufend
 - AK: 8
 - AK: 27
 - AK: 78
 - AK: 86

 - AK: Zweiter
 - AK: Siegerin
 - AK: Zweite
 - AK: Zweite
 - AK: 4
 - AK: 34

ERGEBNISSE - MEISTERSCHAFTEN

  Edgar
  Alex
  Emil
  Andreas
  Moritz
  Said
  André
  Olli
  Stefan
  Michael
  Hella

  Reiner (Braun)
  Karsta
  Sabine (Lahmann)
  Viviane
  Irina
 - 34:57
 - 36:45
 - 37:09
 - 37:49
 - 39:13
 - 39:16
 - 40:50
 - 41:17
 - 44:03
 - 47:20
 - 49:00

 - 37:29
 - 41:06
 - 42:32
 - 42:50
 - 44:27
 - Platz 14
 - Platz 19
 - Platz 21
 - Platz 26
 - Platz 38
 - Platz 39
 - Platz 49
 - Platz 53
 - Platz 69
 - Platz 85
 - Platz 28

 - Platz 23
 - Platz 12
 - Platz 14
 - Platz 15
 - Platz 20
 - AK: 4
 - AK: Zweiter
 - AK: Zweiter
 - AK: Meister
 - AK: 7
 - AK: Dritter
 - AK: Dritter
 - AK: 4
 - AK: Dritter
 - AK: Dritter
 - AK: 7

 - AK: Zweiter
 - AK: Meisterin
 - AK: Zweite
 - AK: Zweite
 - AK: Dritte

ERGEBNISSE - MEISTERSCHAFTEN - MANNSCHAFTEN

  Edgar und Alex
  Emil und Reiner
  Andreas
  Moritz
  Said
  Olli
  Stefan
  Michael
  Hella

  Karsta und Sabine
  Viviane
  Irina
in der SCC Berlin 3
in der SCC Berlin 4
in der SCC Berlin 5
in der SCC Berlin 6
in der SCC Berlin 7
in der SCC Berlin 8
in der SCC Berlin 9
in der SCC Berlin 10
in der SCC Berlin 5 (Frauen)

in der SCC Berlin 2 (Frauen)
in der SCC Berlin 3 (Frauen)
in der SCC Berlin 4 (Frauen)
- Dritte
- Platz 5
- Platz 6
- Platz 7
- Platz 8
- Platz 10
- Platz 11
- Platz 14
- Platz 6

- Zweite
- Platz 4
- Platz 3

ERGEBNISSE - MEISTERSCHAFTEN - MANNSCHAFTEN - AK

  Edgar und Alex
  Emil und Moritz
  Reiner und Andreas
  Said und Olli

  Viviane und Irina
  Karsta und Sabine
  in der SCC Berlin 2 (M30/35)
  in der SCC Berlin 3 (M30/35)
  in der SCC Berlin    (M50/55)
  in der SCC Berlin 2 (M50/55)

  in der SCC Berlin   (W40/45)
  in der SCC Berlin   (W50/55)
- Vizemeister
- Dritte
- Meister
- Vizemeister

- Meisterinnen
- Meisterinnen








Bilder von Janis, Horst Bellack, Rita und Claus. Danke!

    


Trainingsbesuch (13.10.)

Emil berichtet:
Heute hatten wir Besuch vom Nachwuchs. Wilma hat ein Probetraining bei Claus absolviert.

    


Cross Duathlon in Güstrow (9.10.)

Claus berichtet:
Jonathan (Lenz) hat gestern am Cross Duathlon in Güstrow erfolgreich teilgenommen: 5km laufen (23:23), 27 km Radfahren (1:19:30), 5 km laufen (23:38).

Gesamt: 2:06:31 - Platz 7 - Altersklassensieger

Gratulation Jonathan!

    


Crosslauf Zehlendorf (8.10.)

Olli berichtet:
Es war ein schöner Lauf bei perfekten Laufbedingungen und Anna war auch am Start! Sie kam gestern erst aus Namibia und hat mal schnell einen lockeren Lauf auf das Siegerpodest hingelegt.

ERGEBNISSE:

  Olli
  Anna
 - 41:44
 - 42:43
 - Platz 13
 - Siegerin
 - AK: Zweiter
 - AK: Siegerin

Gratulation euch beiden!


Bilder mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters

    


parkrun Hasenheide - Stefan mit dem 100. parkrun (8.10.)

Stefan lief heute seinen 100.(!) parkrun! Gratulation Stefan!. Mit Tochter Maralena (und Hund Emmi) laufend war er heute nach lockeren 25:35 (Platz 71) im Ziel.

Heute ebenfalls beim parkrun waren Stefans Kinder Emil (22:01 / Platz 35) und, wie erwähnt, Maralena (25:35 / Platz 70). Matthias und Michael waren deutlich langsamer unterwegs 🙂 (29:10 / Plätze 102/103).

    


Horst Wodtke gestorben (4.10.)

Horst Bellack hat die Nachricht von Detlef Kuhlmann weiter geleitet, dass Horst Wodtke gestorben ist. Einige "Ältere" von uns haben Horst sicher noch gekannt, als begeisterten, engagierten, aber manchmal auch nicht leicht zu nehmenden Läufer, Trainer, Betreuer & Unterstützer der 100km-Berlin-Staffel, ... Er war zuletzt Mitglied im "Ausdauersport Mahlow 2016".

    


parkrun Hasenheide (3.10.)

Wegen des Feiertages gab es heute einen zusätzlichen parkrun. Stefan lief heute zusammen mit Emil (und beide mit Hund Emmi 🙂) und waren nach 22:27 bzw. 22:26 auf den Plätzen 28 bzw. 26 im Ziel. Ruhiger und innerhalb eines längeren Laufes Michael in 25:35 (Platz 70).

    


Sightseeing-Läufe durch Berlin (2.10.)

Claus schreibt:
Peter hatte [beim Treffen im Rafih] von seinem morgendlichen Lauf mit einem Inder berichtet, organisiert von Michael Horstmann, der Mike's Sight Running anbietet und den ich von der SFB Laufbewegung her kenne. Peter berichtete dann, dass er nach dem Lauf von dem Inder und seiner ca. 15-köpfigen Familie in "Laufklamotten" zum Frühstück ins Adlon eingeladen wurde. Ob nun mit oder ohne Frühstück fände ich es interessant, wenn der SCC Berlin (und/oder) bzw. seine Laufgruppen z.B. alle 14 Tage eine Jogging Runde in Mitte zum Charlottenburger Schloss, durch das Regierungsviertel, die Panke entlang zum Humboldthain für Touristen anbietet. Ich werde dies mal beim nächsten Stammtisch zur Sprache bringen, ob der SCC dies unterstützen würde.

    


Pizza statt Paddeln (2.10.)

Claus berichtet:
Gestern Treffen im Rafih - anstelle der geplanten Rad-/Paddeltour aufgrund der schlechten Wettervorhersage: Reinier, Rita, Pedro, Zelalem, Peter und ich.

    


Köln Marathon (1.10.)

Claus informiert:
Johannes sub 3:00 in Köln - Kompliment und nächstes Jahr wieder in Berlin (so hat er geschrieben).

ERGEBNIS:

  Johannes (Polk)
 - 2:59:08
 - Platz 91
 - AK: 23

    


parkrun Hasenheide (1.10.)

Stefan, vom Pacerjob beim Marathon nicht ausgelastet, heute am Ende des parkruns doch noch ambitioniert in 20:13 auf Platz 18. Olli und Michael bauten den parkrun in ihren längeren Wochenendlauf ein. Olli wollte sich allerdings kurz vor dem Ziel nicht noch von einem Spurtenden überholen lassen (27:43 / Platz 76). Michael (27:58) genügte es, dass Olli alleine zeigte, dass wir schneller können, wenn wir nur wollen 🙂 🙂.

    


Berlin Marathon (25.9.)

Der 48. Berlin-Marathon ist Geschichte. Ein neuer, fantastischer Weltrekord durch Eliud Kipchoge (2:01:09) und eine super Siegerinnenzeit durch Tigist Assefa (2:15:37).

Da wollte auch die TG Wilutzky nicht nur joggen 🙂, und so gab es auch bei unserer Trainingsgruppe für (fast) alle tolle Marathonzeiten. Schnellste Läufer der TG Wilutzky waren Edgar in 2:43:41 und Alex in 2:54:24. Rita war als Kleopatra unterwegs und lief 4:09:56. Trotz schwerer Verletzung im Frühjahr lief auch Hella den Marathon und erreichte nach 4:20:22 das Ziel.

Kai und Katharina teilten sich die Strecke, und Helge lief (wie geplant) nur bis zur Kaisereiche.

Vielen Dank an Claus, Daniel, Holger, Mark und Pedro für die tolle Unterstützung und Anfeuerung an insgesamt drei Stellen der Marathonstrecke sowie dem Ambos-Team und Horst Bellack für das Fotografieren.

ERGEBNISSE:

  Edgar
  Alex
  Emil
  Mathieu
  Zelalem
  Andreas
  Marten
  Vincenzo
  Olli
  Semjon
  Philipp
  Said
  Thomas (Korthals)
  Stefan
  Michael
  Thomas (Hütcher)

  Rita
  Hella

  Agnieszka
  Karsta
  Viviane
  Andreas (Kleiber)
 - 2:43:41
 - 2:54:24
 - 2:56:4
 - 2:57:26
 - 2:58:38
 - 3:01:24
 - 3:03:42
 - 3:15:46
 - 3:22:38
 - 3:24:23
 - 3:27:10
 - 3:31:18
 - 3:43:36
 - 4:01:59
 - 4:20:58
 - 4:30:09

 - 4:09:56
 - 4:20:22

 - 2:57:52
 - 3:14:50
 - 3:30:39
 - 4:09:18
 - Platz 640
 - Platz 1404
 - Platz 1677
 - Platz 1757
 - Platz 1967
 - Platz 2347
 - Platz 2541
 - Platz 4025
 - Platz 5036
 - Platz 5315
 - Platz 5853
 - Platz 6712
 - Platz 8907
 - Platz 12881
 - Platz 15776
 - Platz 17133

 - Platz 4257
 - Platz 5187

 - Platz 142
 - Platz 450
 - Platz 1101
 - Platz 13998
 - AK: 185
 - AK: 327
 - AK: 387
 - AK: 310
 - AK: 280
 - AK: 157
 - AK: 541
 - AK: 891
 - AK: 783
 - AK: 1108
 - AK: 1217
 - AK: 282
 - AK: 454
 - AK: 2026 - Pacer
 - AK: 129 - "Klohaustester"
 - AK: 1340

 - AK: 168 - als Kleopatra
 - AK: 759

 - AK: 20
 - AK: 6
 - AK: 1101
 - AK: 976


Jubilee-Club: Olli sucht (und findet) seinen Namen
Frühstückslauf

Marathonstart


Marathon(be)sieger
Verrücktes Treffen nach dem Ziel: 2x "Schatz"

Danke Horst Bellack, dem Ambos-Team und Rita für ihre Bilder.

Weitere Fotos von Horst gibt es hier.

    


Stefan erfolgreich in Gastein (10.9.)

Stefan bewältigte den 45K adidas INFINITE TRAIL in Gastein über 3000 Höhenmeter(!). Nach 6:12:48 lief er aus 19. ins Ziel. Gratulation.

Stefan berichtet:

Zählt ein 43.7 km Lauf als Ultra, oder spielt dass bei Trails überhaupt eine Rolle?
Der AIT2022 oder adidas INFINITE TRAILS ist eigentlich ein Team Wettbewerb in dem jeweils drei Läufer:innen gleichzeitig auf drei unterschiedliche Distanzen (21, 33 und 44 km) gehen. Im Ergebnis werden dann alle drei Zeiten zusammen genommen.
Es gibt aber auch die Möglichkeit als Einzelstarter teilzunehmen. Diese starten dann getrennt nach Distanz und schon vor dem Teams.
Die Veranstaltung wird sehr stark durch adidas gepuscht. So waren auch eine viele ihrer Profiathleten und running crews am Start, oder einfach auch nur zum anfeuern vor Ort. Ganz besonders ist bei dem Event, dass die Alpentherme in Gastein ihre Pforten ausschließlich für Teilnehmer und deren Unterstützer an dem Tag öffnet. Die eigenen Sachen kann man schon vor dem Start dort in den Schließfächern einsperren und nach dem Lauf kann die Therme mit Sauna uneingeschränkt genutzt werden. Nachziel Verpflegung gibt es aus dem Thermen Restaurant und Freibier, auch im Pool und Sauna den ganzen Abend. Auch die Siegerehrung am Abend war in der Therme mit den Teilnehmern im Wasser.
Im verpflichtenden Race Breefing am Vorabend wurde noch festgelegt, dass ergänzend zur Pflichtausrüstung warme Sachen mitzuführen sind. Es sollte Regen und Wind bis 30 km/h aufkommen. Was auf 2.500 Meter ca. gefühlte -5 Grad bedeuten würde. Der Regen hat dann aber für mich zum Glück erst eingesetzt, als ich schon in der Therme war. Um 6:30 Uhr ging es für mich dann pünktlich los. Nach ein paar hundert relativ flachen Metern direkt steil und auf einem schmalen Pfad hinauf. Der erste von insgesamt drei Hauptanstiegen. Der dritte davon mit 5.7 km und 1.330 hm. Bis da hoch bin ich auch im Vergleich ganz gut vorangekommen. Zwischenzeitlich sogar auf Gesamtrang 12 oder 11M liegend.
Gigantisch war hier oben ein Teilstück in der mit Panoramablick auf einem Grad laufend. Wenn man nur nicht so aufpassen müsste wo man hintritt. Dann ging es die vielen hm auch schon wieder bergab. So richtig heftig steil über steinige Pfade und geradeaus eine Skipiste runter. Dabei liegt eindeutig nicht meine Stärke. Jetzt wurde ich nur noch überholt, obwohl ich im gefühlt maximalen Tempo den Hang runter geheizt bin. Die Oberschenkel brannten, aber egal. Unten sind es ja nur noch 10 km und nochmal 200hm bis ins Ziel.
Tja, da hab ich dann schmerzlich erfahren dürfen wie es sich mit zerstörten Beinen läuft. Auch kleinste Steigungen waren nur noch walkend möglich. Der letzte Berg vor dem Ziel, ca. 1.5 hm 🙂. Zum Glöck versteckt vor den vielen Zuschauern im Zielkanal. Um die letzte Kurve und der Zielsprint hat funktioniert 🙂.

Gesamtplatz 19 oder 16M
Distanz ca. 43.7 km
Höhenmeter ca. 3.000 hm
Zeit 6:12:48


    


Rita & Sohn gewinnen Generationenteam-Wettbewerb beim Tierparklauf (10.9.)

Rita berichtet:

Beim Tierparklauf bin ich dieses Jahr (erstmalig nur) die 5km gelaufen, weil ich mit meinem Sohn zusammen als Generationenteam laufen wollte. Das war eine sehr gute Entscheidung, denn wir haben tatsächlich GEWONNEN! Zum allerersten Mal standen wir ganz oben auf dem Treppchen. (Und das nicht wegen des Kostüms sondern wirklich für's Laufen 🙂 Siegerehrung-Bilder wird es später ggf. auf der Berlin läuft!-Webseite geben.)

So kurze Strecken sind ja gar nicht mein Ding, weil das Tempo so anstrengend ist und wenn man einen Moment verschläft, ist die ganze Zeit kaputt. Deshalb bin ich wohl auch viel zu schnell angegangen (4min bei KM1). Dafür hatte ich dann einen guten Zeitpuffer, der mich die restlichen 4km entspannter laufen lies und ich kam mit einer Zeit von 21:46 ins Ziel. (Mein Sohn weit vor mir und trotz so gut wie keines Trainings mit einer 19:43.)

Die 4:21-Pace ist meine schnellste Pace, die ich bei einem Lauf jemals gelaufen bin. Deshalb haben wir uns auch für ein Photo unter die Bestzeiten-Glocke gestellt. Auch da hatte ich Glück (im Unglück), denn die war wohl bereits zu oft geläutet worden und die Befestigung ist gerissen. Die Glocke hat mich nicht richtig erwischt, ich habe nur eine kleine Beule an der Stirn...

Nun genieße ich den Erfolg, kuriere meine Beule und laufe gleich los zum Longrun, denn nach dem Lauf ist vor dem Lauf!




Gratulation Rita.

    


Norddeutsche Meisterschaften (10.9.)

Ob es wohl am letzten ruhigen Dauerlauf lag, den unsere Vereinskollegin Anja (Krüger) am Donnertag mit der TG Wilutzky absolvierte 🙂 🙂?
Anja wurde mit über drei Sekunden Vorsprung Norddeutsche Meisterin über 1500m (4:49,01). Gratulation.

    


Super Terminplanung des BLV (4.9.)

Was für eine tolle Terminplanung beim Berliner Leichtathletikverband! Dieser startet am Sonntag um 9 Uhr die Meisterschaften im Halbmarathon und um 14:00 einen Lauf zum Berliner Läufer-Cup. Zwei Läufe, die durchaus die selben Teilnehmer*innen ansprechen. Genialerweise gab es am Samstag auch noch BBM Staffel-Meisterschaften. Man glaubt es nicht!

    


Lauf durch den Volkspark Rehberge (4.9.)

Über die 10,5km mit dabei Olli, der in 43:05,06 als Gesamtachter seine Altersklasse gewann und wichtige BC-Punkte sammelte. Nach dem Halbmarathon am Morgen lief Andreas (Kleiber) auch noch diesen Wettkampf mit (56:28,79/AK: 10). Gratulation euch beiden!

    


Halbmarathon Berlin-Reinickendorf
Berlin-Brandenburgische Halbmarathon-Meisterschaften (4.9.)

Heute etwas windig, aber gute Laufbedingungen. Emil lief als Schnellster der TG Wilutzky 1:20:32. Für Michael war angesichts des schlechten Trainingszustandes der Halbmarathon leider 2-3 Kilometer zu lange 🙂. Es reichte aber trotzdem noch zur Vizemeisterschaft in der AK 65. Matthias erreichte nach 1:57:49 das Ziel. Unsere Vereinskolleginnen Karsta (1:30:14 !!) und Viviane (1:37:42) wurden Siegerinnen ihrer Altersklasse. Leider war Claus nicht als Betreuer dabei, da er als Organisator den 2-Seen-Lauf in Groß-Glienicke betreut hat.

In ihren Altersklassen wurden Emil und Matthias Berlin-Brandenburgischer Mannschaftsmeister. Karsta und Viviane wurden Meisterinnen in ihren Altersklassen, Karsta auch Berlin-Brandenburgische Mannschaftsmeisterin.

ERGEBNISSE - Halbmarathon:

  Emil
  Michael
  Matthias

  Karsta
  Viviane
  Andreas (Kleiber)
 - 1:20:32
 - 1:43:44
 - 1:57:49

 - 1:30:14
 - 1:37:42
 - 1:52:52
 - Platz 18
 - Platz 168
 - Platz 343

 - Platz 7
 - Platz 12
 - Platz 285
 - AK: 6
 - AK: Dritter
 - AK: 30

 - AK: Siegerin
 - AK: Siegerin
 - AK: 26


ERGEBNISSE - Meisterschaften:

  Emil
  Michael
  Matthias

  Karsta
  Viviane
  Andreas (Kleiber)
 - 1:20:34
 - 1:43:48
 - 1:57:53

 - 1:30:17
 - 1:37:46
 - 1:52:57
 - Platz 12
 - Platz 34
 - Platz 50

 - Platz 5
 - Platz 6
 - Platz 44
 - AK: 5
 - AK: Zweiter
 - AK: 6

 - AK: Meisterin
 - AK: Meisterin
 - AK: 5

    


parkrun Hasenheide (3.9.)

Von der TG Wilutzky war heute als Läufer nur Stefan dabei: 20:02 und Platz 13 von 123.

    


Run-Bike-Michendorf (28.8.)

Holgers Kurz-Report von Run-Bike-Michendorf mit Pedro und Holger:

Auf die ganz harte Tour: "LA Confidential"

LA. Los Angeles? Fast. In diesem Fall liegt Los Angeles in Brandenburg. Nichts für schwache Nerven. LA kürzeln Einheimische ihren Ort. Eine Art Code. LA steht für Langerwisch. Und Langerwisch ist ein Ortsteil von Michendorf, acht Kilometer vor Potsdam. LA Confidential ist der Titel eines legendären Gangsterfilms. Ebenfalls nichts für schwache Nerven. Oder ein Teamname beim diesjährigen Run-and-Bike-Michendorf. Wer daran teilnimmt und ins Ziel kommen will, muss mehr können als Straßenlauf. Radfahren! Über Stock, Stein und Sand (märkischer Sand ist besonders tief und tückisch). Das Team "LA Confidential", dies sei hier streng vertraulich erzählt, waren am Sonntag, 28. August, auf einem 15 langen Rundkurs um Michendorf, Pedro und Holger, als eines von 82 Teams im Ziel. Den Rest haben die Füchse und Wölfe bekommen. Start: 10.45 Uhr. eine krumme Zeit, weil ein Bahnübergang mit Schranke auf der Strecke nur ein Zeitfenster bis 11.12 Uhr lässt. Bis dahin muss das gesamte Feld durch sein. Oder es ist wie bei John Le Carré in Bonn: Entweder es regnet oder die Bahnschranke ist geschlossen.

Holger startet als Läufer, Pedro übergibt nach vier Minuten das Rad an ihn. Die Sattelhöhe bleibt eine Herausforderung. Pedro: 2,02 Meter, Holger 1,89 Meter. Man kann auch auf Zehenspitzen fahren. Wechsel im Vier-Minuten-Takt. Pedro überholt (fast) alle. Riesenschritte, 3:30 Minuten pro Kilometer, außer es ist tiefsandig oder es geht bergauf. Holger versucht, von diesem Vorsprung so wenig wie möglich an die Verfolger abzugeben. Ein Hund bellt ihnen an der letzten Kurve in der Wildnis den richtigen Weg, sonst wären sie falsch geradeaus weiter. Der Regen der Nacht hat die Kreidelinie weggespült.

Am Ende stehen sie auf dem Treppchen (das es bei dieser Veranstaltung nicht gibt). Gesamtplatz 3 in 55:53 Minuten für offiziell 15 Kilometer, tatsächlich aber bestenfalls 14,5 Kilometer, vermutlich noch etwas weniger. Die Band im Ziel spielt AC/DC und Deep Purple - irgendwas zwischen "Highway to Hell" und "Smoke on the water". Der Streckensprecher sagt bei der Siegerehrung: "EL Aah Konfidental"". Was hat er auch mit einem laufenden Gangsterduo auf insgesamt vier Beinen am Hut? "LA Confidential". Egal, Pedro hat den Treppchen-Platz geholt. Und Holger hat ihn unterwegs zumindest nicht verloren. Nächstes Jahr wieder. Streng vertraulich.


Bilder von Kristina

    


Berliner Straßenlauf - Die Generalprobe (28.8.)

Claus schreibt:
Die Claus Runners zeigten eine geschlossen gute Leistung - bei fast idealem Laufwetter, aber wie von mehreren beanstandet, einer ca. 300 bis 400m zu langen Strecke! Rita AK-Siegerin! Karsta muss wohl in der 2. Runde ausgeschieden sein... Vincenzo hat seine persönliche Bestzeit um fast 2 Minuten verbessert, Philipp um sage und schreibe ca. 21 min. !!! Stefan hat nach dem Etna Trail über 64 km und mehr als 1000 Höhenmetern keine Tempoeinheiten und nur Regeneration gemacht und trotzdem diese tolle Leistung vollbracht - einfach toll!

Emil, Olli und Helge sowie Matthias und Michael liefen die Generalprobe als Teil des langen Sonntagslaufes mit Endbeschleunigung. Danke Claus für die Betreuung an der Strecke!!

ERGEBNISSE:

  Vincenzo
  Marten
  Emil
  Stefan
  Zelalem
  Said
  Mathieu
  Siggi
  Philipp
  Rita
  Olli
  Helge
  Michael
  Matthias

  Viviane
 - 1:23:01
 - 1:25:30
 - 1:25:38
 - 1:25:44
 - 1:26:38
 - 1:27:05
 - 1:31:59
 - 1:32:42
 - 1:33:19
 - 1:42:19
 - 1:43:04
 - 1:45:35
 - 2:03:19
 - 2:03:19

 - 1:38:12
 - Platz 49
 - Platz 77
 - Platz 80
 - Platz 83
 - Platz 92
 - Platz 94
 - Platz 141
 - Platz 140
 - Platz 157
 - Platz 42
 - Platz 353
 - Platz 413
 - Platz 777
 

 - Platz 22
 - AK: 8
 - AK: 19
 - AK: 14
 - AK: 9
 - AK: 11
 - AK: 4
 - AK: 13
 - AK: 10
 - AK: 28
 - AK: Siegerin
 - AK: 37
 - AK: 78
 - AK: 9
 

 - AK: Siegerin

Bilder von Claus
Bilder von Rita

Bilder von Andreas

    


Sommer-Plänterwaldlauf (21.8.)

Matthias und Michael grüßen vom Sommer-Plänterwaldlauf, eingebaut in einen langen Sonntagslauf mit 10km Endbeschleunigung.

    


Miriam Dattke Mannschaftseuropameisterin (15.8.)

Die Tochter von Bernardine und Volker wurde nach einen grandiosen Rennen Vierte bei den Marathon-Europmeisterschaften in München, nach 42,2km nur unglücklich nur um einen Schritt geschlagen. Aber wie schon geschrieben mit einem Sensationsmarathon (ihr erst zweiter Marathon).

Zusammen mit Domenika Mayer (6.) und Deborah Schöneborn (10.) sicherte sich Miriam den Sieg in der Mannschaftswertung und wurde Europameisterin.

Übrigens wurde kurze Zeit später Richard Ringer mit einem unfassbaren Endspurt Europameister.

    


Sonntagslauf (14.8.)


Sonntagslaufhelden 🙂
Bild von Matthias

    


Rita schnell beim 100 Meilen Mauerwegslauf (13./14.8.)

Claus schreibt:
Rita ist die letzte Etappe mit 55,9 km bei der IFS (4-er-Staffel) grandios mitgelaufen.

Rita lief ihre 55,90 km in 6:42:42. Ihr Team "IFS läuft rund" lief in 18:22:58 auf Platz 24 (4er-Staffel).
Gratulation Rita!

Hier ist Ritas Bericht:
Mein erster Lauf > 42,195km ist vollbracht! Ich bin nach 6h 42min ins Ziel gekommen. Erkenntnis: 56km tun genauso weh wie ein Marathon, nur etwas länger 🙂
Ich hatte mir eine Pace zwischen 6 und 7min vorgenommen und eingehalten. Die Durchschnittspace ist über 7min, weil ich mir an den Verpfelgungspunkten Zeit genommen und öfter auch etwas gegessen habe.
Besonderheit: Nach 15km bin ich im Dunkeln gelaufen. Das ist auf Schotter, im Wald oder bei Kopfsteinpflaster eine Herausforderung. Zum Glück war ich nach KM 25 in der Stadt unterwegs, sodass man besser sehen konnte (Unebenheiten und Steckenverlauf).
Anbei ein Photo von meinem Start beim Wechselpunkt 3 in Teltow. Unser Startläufer war geduscht und ausgeruht dazugekommen. Das war den ganzen Tag schon eine mentale Herausforderung, zu wissen, dass der Lauf bereits seit 7:30 Uhr in vollem Gange ist, man selbst aber noch Stunden Zeit bis zum eigenen Start hat.
Übrigens mag ich Pink überhaupt nicht. Die Farbe meiner Kleidung ist der Firmenfarbe meines Arbeitgebers geschuldet (wir waren eine Firmenstaffel). Es ist aus Sicherheitsgründen ein grelleres Magenta geworden, falls ich entkräftet in einen Graben fallen sollte, wollte ich schnell gefunden werden. (Wir waren verpflichtet ab 21 Uhr eine Warnweste und Lampe zu tragen.)
Ich bin schon auf die Teilnahme in einer 2er-Staffel im nächsten Jahr angesprochen worden. Das passt aber nicht mit meinem Ziel zusammen, nächstes Jahr eine Marathon-Bestzeit zu laufen. Schau mer mal... Jetzt genieße ich erst einmal, dass ich mehr als nur Marathon kann :o)
P.S. Habe keine Verletzungen, Blasen oder sonstige Blessuren. Ich kam auch bereits nach dem Lauf Treppen normal runter 🙂.

    


Gruß vom Bodensee (11.8.)

Michael sendet viele Grüße vom Bodensee (und bittet um Entschuldigung, dass die Seite zurzeit immer etwas verspätet aktualisiert wird 🙂).

    


"Geburtstagsgeschenk" der Claus Runners (6.8.)

Claus berichtet:

Nicht nur Laufen, sondern auch Radfahren und Paddeln können die Claus Runners — schade für die, die nicht dabei waren!
Gestern trafen wir uns am S-Bahnhof Heerstraße - in Spandau und Groß Glienicke stießen dann Daniel, Zelalem, Andreas (mit vielen Kühlpads im Gepäck) und Claus dazu - sodass wir nun zu neunt die Fahrradtour nach kurzem Verpflegungsstop in Groß Glienicke zum Glindower See beginnen konnten. Dort hatte Organisator Pedro die Kajaks vorbestellt. Nach einem kurzen Einkaufsstop bei Aldi und Kaufland ging es gegen 13:00 Uhr bei herrlichem Paddelwetter (Sonne/Wolkenmix) und gut gekühlter flüssiger Verpflegung los. Nach einigen Paddelschlägen hatten sich die Teams eingepaddelt und die erste Regenerationsphase erfolgte dann nach ca. einer halben Stunde einschließlich Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme. Danach ging es in zügigem Tempo trotz Gegenwindes in Richtung Insel Werder, die wir umrundeten. Nach einem erneuten Regenerationsstop ging es dann doch sehr zügig zurück. Wir waren überrascht über die Ausdauerfähigkeit der Claus Runners in dieser Disziplin! Wir kamen dann auch vorzeitig am Ausgangsort Glindower See an. Von dort ging es dann mit dem Fahrrad ca. 5 km zur Insel Werder, Restaurant Al Lago, zum Auffrischen der Speicher. Dort stießen dann Katharina, Kai und Sohn Felix dazu, später nach dem Essen begleitete uns noch Kolja auf der Fahrradrückfahrt. Es war ein unvergesslich schöner Ausflug mit den Claus Runners, den wir - hoffentlich - so bald als möglich mit mehr Beteiligung wiederholen sollten. Claus hätte diesem Tempo ohne die Zuhilfenahme des E-Bikes von Zelalem nie und nimmer folgen können! Danke an die Voraussicht und Bereitstellung des E-Bikes! Danke an Alle, die dieses Event ermöglichten, organisierten und bezahlten...





Wir hoffen, dass wir - vielleicht noch in diesem Jahr - in größerer Runde eine ähnliche Tour wiederholen...

    


Stefan erfolgreich beim Etna Trail (30.-31.7.)

Stefan bewältigt in 11:16:48 Stunden erfolgreich den Etna Trail über harte 64 Kilometer. Gratulation Stefan!

Stefans "kleiner" Bericht:

64 km und 11:16:48 später und ich bin Ultra Läufer. Schreibt sich ganz locker und nüchtern von der Hand, entspricht aber kaum dem Erlebnis dass es war.
Seit ich im Herbst letzten Jahres zufällig während der Urlaubsplanung für Sizilien den Etna Trail entdeckt habe hat er mich nicht mehr losgelassen. Wie wäre es einen der weltweit aktivsten Vulkane während eines Trail Events zu erleben? Zuerst für die 24 km gemeldet hab ich mich aber nach dem tollen Erlebnis in Innsbruck auf die 64 km umgemeldet, und damit auch meinen erster Ultra geplant.
Blieben in der Vorbereitung nur noch die umfangreiche Pflichtausrüstung, Unterkünfte und ein vorgeschriebenes medizinisches Zertifikat mit belastungs EKG, Atemvolumen und Bluttest. Das hätte mir dann auch beinahe den ganzen Spaß verdorben. Nachdem ich kurz vor dem Test noch mit einem fiesen Virusinfekt mit 10 Tagen Fieber hinter mir hatte, waren die geforderten Werte noch nicht wieder zu 100% ok. Und ich hätte beinahe das Zertifikat nicht bekommen.
Gleich danach ging es auch schon nach Italien. Zwei Wochen Hitzeanpassung, mit vorwiegend lockeren (na ja, die HF ist so weit im Süden wohl höher als im Norden) Mittagsläufen und gelegentliches Abkühlen im Meer. Der eine oder andere Testlauf mit meinem vollständigen Marschgepäck eskalierte dann auch.
Den Tag vor dem Rennen sind wir dann am Etna angereist. In der kleinen Stadt Linguaglossa, auf den Ausläufern im Nordosten des Etna, war das Rennbüro und auch meine Unterkunft. Die Familie hab ich am Ortsrand in einem AgroTouristico mit Pool untergebracht damit die nicht mit mir um 3 Uhr aufstehen müssen 🙂.
Pre Race hat dann auch alles bis auf das Schlafen gut geklappt. Schon toll die Stimmung wenn man mitten in der Nacht durch den Ort geht und die Aufregung aufs Rennen steigt. Um 4:45 Uhr sollte dann der Bustransfer zum auf 1.800m hoch gelegenen Startbereich, der Parkplatz für Etna Touren und im Winter ein Skigebiet losfahren. Die haben dann aber noch etwas gewartet, damit auch verspätete Teilnehmer noch mitkommen. Er hat dann auch noch auf dem Weg bei einem Läufer angehalten der sein Auto gerade noch geparkt hat.
Am Start angekommen fing es dann ganz langsam an, dass sich der Horizont durch die aufgehende Sonne knallrot gefärbt hat. Hier war mir dann zum ersten Mal seit Wochen auch kalt. Noch ein paar Minuten, da kommt plötzlich Filippo auf mich zu und wünscht mir alles Gute. Ein Italienischer Läufer, den ich über Strava angesprochen hab weil er schon letztes Jahr den Lauf gemacht hat.
Dann geht es los und wir laufen die ersten 6 km bergab durch einen Pinienwald der aufgehenden Sonne entgegen. Kann es besser losgehen ... Dabei müssen wir dann auch durch eine Grotte unter der Lava durch. Nach einer kurzen Etappe steil bergan geht es nochmal über 9 km bergab bevor dann der erste intensive Anstieg über 750 hm Anstand. Da komme ich dann mit Francesco ins Gespräch, der ziemlich ramponiert mit einer Menge schürfwunden und einem Blutenden Ellbogen zu kämpfen hat. Da ich ja ein Erste Hilfe pack einstecken habe, biete ich eine Wundversorgung an. „No thanks, I’m an animal“ Er hat mir dann erzählt, dass er bisher an allen 11 Etna Trails teilgenommen hat und dabei sogar 2 mal gewinnen konnte. Nur heute wird es ein langer Tag zu sterben sein, da er vor zwei Wochen erst einen 100er gemacht hat. Soweit bin ich noch lange nicht.
Jetzt erst einmal den ersten der beiden Hauptanstiege hoch. Unglaublich tolle Landschaft. Immer wieder geht es durch frischere oder auch ältere Lavafelder. Aber fast immer im oft auch tiefen Lavasand. Gut sind dabei die Gamaschen, wenn sich aber auch später rausstellen sollte, dass hier ein Schwachpunkt meiner Ausrüstung liegt. In dieser Phase bis ca. km 32 geht es mir phantastisch. Hier arbeite ich mich auch um einige Platzierungen voran. Es beginnen sogar etwas meine Ambitionen durchzukommen.
Dann geht’s erst mal wieder 500 hm durch Lavasand runter. Herrlich, wie in einer endlosen Sanddüne. Kommt später aber noch besser. Da schmeißt es mich dann aber auch. Im Sand war ein Stein, der nicht wegrutschen wollte. Hab aber nur kleinere Kratzer abbekommen und gleich darauf konnte ich mir den Sand in einer Verpflegungsstation von den Händen spülen.
Bis km 40 wo wir schon mal zur Probe durch den Zielbogen laufen geht es jetzt immer leicht bergan. Dass ist einerseits ganz gut, weil ich vorher bereitgelegte Verpflegung auffüllen kann die ich nicht mitnehmen musste, andererseits aber auch komisch mit den glücklichen Finishern der kürzeren Distanzen im Ziel zu stehen und gleich wieder los zu müssen.
Ich hab dann nur schnell meine Socken gewechselt, herrlich 🙂 bisher aber noch nie gemacht. Meine Familie hat es auch gerade so geschafft mich hier abzupassen. Eine Umarmung und weiter geht es. Und wieder bergab im Pinienwald. Jetzt kommt aber langsam der Gedanke auf, dass ich alles was ich runter laufe wieder hoch muss. Und es geht weit und lange bergab. Es läuft aber weiter phantastisch. Bei km 45 geht es dann endlich wieder bergan.
Auch hier geht es gut weiter. Laufen kann ma allerdings bis km 50 nicht viel. Es ist zwar relativ eben, aber das Lavafeld ist so dass laufen nur mit einem extremen Risiko zu stürzen möglich wäre. Da meine Beine nicht mehr ganz frisch sind versuche ich es erst gar nicht.
Und dann fängt es von einem Moment auf den anderen plötzlich an, dass ich mich nicht mehr so gut fühle. Ich reduziere erst einmal die Energiezunahme und trinke mehr Wasser. Bei einer Verpflegung dann nur Wassermelone, die fand ich bisher auch immer am besten. Mittlerweile hat auch Massililiano wieder aufgeschlossen. Mit ihm hatte ich mich schon vorher unterhalten. Er lässt mich dann auch bis zum Schluss nicht mehr alleine. Erst geht es mir richtig dreckig, muss mich mehrfach übergeben und konnte quasi die letzten 15 km oder 4h noch nicht mal mehr Wasser zu mir nehmen. Dann ging es ihm schlecht. Passend dazu ist die Strecke gerade langweilig. Eine Sandpiste auf 6km mit 900 hm die von Bussen genutzt wird um Etna Expeditionen zu machen. Wir kommen nur mit langsamen Schritten Stückchen für Stückchen weiter. Es fühlt sich nicht viel anders an als ob wir stehen würden. Komisch nur dass die Abstände zu den anderen Teilnehmern, die man hier gut vor und hinter uns sehen kann gleich bleiben 🙂
Jetzt auf über 2.800 hm zieht es immer mehr zu und der Wind wird zum Sturm. Da bin ich doch froh eine Winddichte Jacke dabei zu haben. Und ich hatte Angst dass es mir zu heiß wird. Zum Observatorium, dem höchsten Punkt, geht es dann auch nicht auf geraden Weg. Nein wir müssen hinten rum, querfeldein über losen Lavasand. Wie sollte es anders sein.
Jetzt beginnt aber der Spaß. 900 hm auf 2 km runter springen durch tiefen Lavasand. Auch mit 60 km in den Beinen macht dies riesig spaß und hört fast nicht mehr auf.
Das Ziel ist schon in Sicht, aber es geht wieder nicht direkt. Aber mit Beständigkeit kommt es doch näher. Un trotz allem laufen wir ins Ziel. Für uns beide war es der erste Ultra. Laufen kann kaum schöner sein.

    


City Night (30.7.)

Beim 30-jährigen Jubiläum lief Miriam Dattke über 10 Kilometer in 31:43 Minuten einen neuen Streckenrekord. Auch Paul lief für den Berlin Track Club startend mit 32:49 eine schnelle Zeit.

Schnellster Läufer der TG Wilutzky für den SCC startend war Marian in 38:13, gefolgt von Mathieu und Said in 38:20 bzw. 38:21. Schnell auch Anna mit tollen 39:32 und unser "Gast" Jennifer mit tollen 40:18.

ERGEBNISSE:

  Paul
  Marian
  Mathieu
  Marten
  Said
  Vincenzo
  Anna
  Jennifer
  Emil
  Siggi
  Philipp
  Rita
  Thomas

  Miriam Dattke
  Reiner
  Agnieszka
  Lina (Schink)
  Karsta
  Irina
  Viviane
 - 32:49
 - 38:13
 - 38:20
 - 38:21
 - 38:30
 - 38:51
 - 39:32
 - 40:18
 - 40:25
 - 41:44
 - 41:52
 - 46:13
 - 47:22

 - 31:43
 - 37:23
 - 38:17
 - 38:18
 - 43:11
 - 44:31
 - 45:53
 - Platz 58
 - Platz 246
 - Platz 253
 - Platz 254
 - Platz 263
 - Platz 289
 - Platz 46
 - Platz 57
 - Platz 391
 - Platz 479
 - Platz 571
 - Platz 158
 - Platz 1034

 - Siegerin
 - Platz 224
 - Platz 32
 - Platz 33
 - Platz 97
 - Platz 119
 - Platz 152
 - AK: 30
 - AK: 100
 - AK: 17
 - AK: 68
 - AK: 4
 - AK: 46
 - AK: 24
 - AK: 32
 - AK: 67
 - AK: 24
 - AK: 84
 - AK: 4
 - AK: 35

 - AK: Siegerin
 - AK: Dritter
 - AK: Zweite
 - AK: 5
 - AK: Zweite
 - AK: Dritte
 - AK: 4
 - Berlin Track Club






 - Hamburg Running






 - Streckenrekord






    


parkrun Hasenheide (23.7)

Olli und Michael heute nur dabei, um sich vor dem Urlaub noch einmal unterhalten zu können 🙂 (28:41).

    


Profilizenz statt Diplomatenpass (22.7)

Daniel hat daraus hingewiesen, dass es beim BR Fernsehen einen Bericht über Nadine gibt. Unbedingt anschauen!

    


Rita Altersklassensiegerin beim Lausitzer Seenland Marathon (10.7)

Rita wird beim Lausitzer Seenland Marathon Dritte und Siegerin ihrer Altersklasse. Ihre Zeit: 3:53:14.
Gratulation!

    


Havellauf (10.7)

Windig und kalt (im Wannsee war es wärmer ais draußen) beim diesjährigen Havellauf. Deshalb wurde Claus' fehlende Wasserstelle an der Pfaueninsel auch ausnahmsweise nicht vermisst.

Olli musste seiner noch nicht lange zurückliegenden Covid-19-Erkrankung Tribut zollen und sich den Rückweg hart erkämpfen, lief trotzdem eine 59:57 und holte sich die gewünschten Berliner Läufer-Cup-Punkte. Michael war bis kurz vor Schluss gutunterwegs, musste aber wegen einer leichten Zerrung statt des geplanten Endspurts den letzten Kilometer eher auslaufen. Die 1:04:33 reichten aber noch zum Altersklassensieg.

Gesamtsieger wurde unser Vereinskollege Giorgio Varanini in 48:20. Alicia Langfeld (58:27) wurde bei den Frauen Zweite, Karsta (58:34) Dritte vor der zeitgleichen Olga Suckau.

Bemerkenswert der 4. Platz des blinden Läufers Henry Wanyoike, der mit seinem Laufpartner Paul Wanyoike auf dieser schwierigen Strecke eine 51:58 lief.

ERGEBNISSE:

  Olli
  Michael

  Karsta
  Sabine (Lahmann)
  Andreas (Kleiber)
 - 0:59:57
 - 1:04:33

 - 0:58:34
 - 1:01:46
 - 1:15:00
 - Platz 29
 - Platz 51

 - Dritte
 - Platz 10
 - Platz 120
 - AK: 3
 - AK: Sieger

 - AK: Siegerin
 - AK: Zweite
 - AK: 24


Bild von Olli

    


parkrun Hasenheide (9.7.)

Heute mit Gian-Flurin in schnellen 18:49 auf Platz 14.
Gratulation!

    


Sommerfest bei Claus (2.7.)

Claus schreibt:
Hier ein paar Bilder vom tollen Sommerfest der Claus Runners — gut besucht, mit ausgelassener Stimmung und der Ankündigung einer gemeinsamen Fahrt nach Werder Anfang August, danke für die Einladung und Planung! Pedros "Paella" war ein Genuss und die Zubereitung ein Erlebnis! Bei anbrechender Dunkelheit und kühleren Temperaturen saßen wir noch bis weit nach Mitternacht um eine Feuerschale bei angeregter Unterhaltung, bevor es dann mit dem Rad nach Hause ging. Den weitesten Heimweg hatte Lea, die extra von Innsbruck nach Berlin/Potsdam zum Sommerfest gekommen ist.


Bilder von Claus

Claus herzlichen Dank für das tolle Fest und die viele Arbeit, die ja noch viel anstrengender war als sonst, da Kolja nicht nur nicht helfen konnte, sondern auch noch heftig erkrankt im Bett lag.

Herzlichen Dank auch an Pedro (und seine Mitrührer*innen 🙂) für die leckere Paella, allen für die tollen Kuchen und Salate, Steffen, der als Grillmeister eingesprungen ist, sowie Daniel und Barbara, die am Sonntagmorgen Claus beim Aufräumen geholfen haben.

    


parkrun Hasenheide (2.7)

Heute mit vielen schnellen Läufern an der Spitze. Auch Andreas mit einer schnellen 19:47 auf Platz 18. Gratulation.
Matthias, Michael und Olli liefen den parkrun (30:44) als Teil ihres langen RDL-Wochenendlaufes.

    


Nadine Dritte bei den Deutschen Straßenrad-Meisterschaften (26.6.)

Bei den Deutschen Straßenrad-Meisterschaft im Sauerland fuhr Nadine (wie immer) ein beherztes Rennen und wurde im Endspurt einer Ausreißergruppe Dritte. Eine tolle Leistung.

Gratulation Nadine!!

    


parkrun Hasenheide (25.6.)

Heute mit vielen Claus Runners. Andreas lief sich den Frust von der Teamstaffel von der Seele und wurde mit schnellen 19:19 Gesamtsechster. Stefans Sohn Emil war nach 21:02 als 20. im Ziel. Stefan lief mit Tochter Maralena, für die die 23:35 eine neue Bestzeit bedeuteten. Matthias und Michael ließen sich von so viel Motivation nicht anstecken und machten nur einen ruhigen Lauf (28:45).

    


Mark erfolgreich beim Braunschweiger Nachtlauf (24.6.)

Mark berichtet:
Gestern stand bei mir ein Rennen sozusagen in den Tropen an: in Braunschweig. Bei schwülen 30 Grad habe ich beim Nachtlauf die 9.650m Strecke mitgemacht, bei der drei Runden durch die Braunschweiger-Innenstadt zu absolvieren waren. Nach Jahren, wo ich den Lauf boykottiert habe, weil die Strecke von einstmals 12.200m auf die besagten 9.650m reduziert wurde, war es doch mal wieder ein schönes Erlebnis: Kurven und Kopfsteinpflaster satt. Obwohl ich auf dem ersten Kilometer alles dafür getan habe, mich & meine Zeit zu zerstören (Pace 3:38), bin ich gut durchgekommen und konnte relativ weit vorne mitlaufen. Ab dem Ende von Runde Zwei ist der Lauf leider etwas zum Slalom mutiert, da ich endlos Läufergruppen überholen musste. Die 9.650m habe ich mit einer Zeit von 37:01 Minuten absolviert. Das hat für den neunten Gesamtplatz von über 500 Läufern gereicht und den zweiten Platz in der Altersklasse 🙂


Ein Video gibt es hier.

Gratulation Mark!

    


Marian bei der Vätternrundan (19.6.)

Marian berichtet:
Nachdem der Anfang des Jahres auch leider Schmerzen im unteren Rückenbereich mit sich brachte, hat sich mit dem Radrennen Mitte Juni eine gute neue sportliche Herausforderung aufgetan.

Die Vorbereitung lief unterm Strich wie geplant. Bei geringen Umfängen in den Laufschuhen, regelmäßiger Physiotherapie und vielen Rumpf- sowie Stabiübungen war der Rücken bald wieder schmerzfrei. Mit immer länger werdenden Radeinheiten kam die Kondition auf dem Rennrad auch schnell wieder.

Letzte Woche ging es dann endlich los: Über Hamburg nach Travemünde weiter nach Malmö und am Freitag zum Start/ Ziel in die kleine Stadt Motala. Das Wetter war sonnig, es wehte ein kräftiger Wind und wie für Schweden üblich war es mit 20° C etwas frischer als in Deutschland. So langsam bekam ich eine Idee davon, wozu ich am Wochenende des Berlin HM relativ schnell ja gesagt habe.

Nach dem Pasta-Buffet gegen 18 Uhr kam das erste mal ein Hauch von Müdigkeit durch. Die Startzeit war knapp 3 Stunden später um 20:58 Uhr. Gestartet sind ab 19:30 Uhr 60 Fahrer*innen im 2 Minutentakt. Die ersten Plätze waren für die "Veteranen" reserviert, ähnlich zum Berlin Marathon muss man hierfür mehre Teilnahmen vorweisen können. Die letzen Gruppen sind Samstagvormittag gestartet. Das Ziel schließt seine Pforten um 0:00 Uhr.

Die ersten 30 km waren freundlich. Die Beine waren frisch, endlich saß man im Sattel und konnte die Aufregung in die Pedalen treten. Bei einer mäßigen Reisegeschwindigkeit von circa 30 km/h ging es bis zum ersten Verpflegungspunkt. Der Wind wehte leichte von vorne jedoch weniger stark als erwartet. Gegen 22 Uhr setze leichter Regen ein, hinter den Regenwolken ging die Sonne unter und es fing an zu dämmern. Noch vor der ersten Verpflegungsstation bei km 47 setze starker Regen ein, die Route näherte sich immer mehr dem Vätternsee und der Wind jagte einem nun den kalten Regen ohne Gnade ins Gesicht.

Die nächsten 100 km waren hart. Es wurde immer kälter, irgendwann war man komplett durchgenässt und die Nacht stockduster - eine typisch skandinavische Midsommernacht musste anders sein. Bei jeder Verpflegungsstation kühlte man ein Stückchen weiter aus, viele Abfahrten mit Gegenwind waren da absolut nicht förderlich. Immer wieder passierten wir kleine schwedische Dörfer. Hier standen regelmäßig Jugendliche am Straßenrand. Es waren große Gruppen von 15 - 20 Leuten, sie waren bestens gelaunt und haben mindestens genau so viel Energie ins Anfeuern gesteckt wie wir auf die Straße brachten. Auch sie waren dem Regen schutzlos ausgeliefert. Im Gegensatz zu uns waren ihre Dosen mit Bier gefüllt. War das unser Fehler?

Gegen 2:30 Uhr ließ der Regen langsam nach, der erste und einzige Reifen auf der Fahrt wurde geflickt und die Aussicht auf eine aufgehende Sonne gegen 4 Uhr hinter den Wolken brachte neue Motivation. Im Laufe des morgens trocknete die Kleidung langsam wieder, auch die letze Kälte war irgendwann verflogen. Glücklicherweise blieb es fortan trocken, es wurde hell und teilweise kam sogar kurz die Sonne wieder durch. Das jugendliche Partyvolk lag nun in Schlafsäcken unter Bierzelten 5 Meter von der Straße entfernt. Kaffee, der Sieger unser Getränkewahl zahlte sich am Ende doch aus.

Die letzen 100 km gingen erstaunlich gut, eine defensive Renneinteilung überzeugt auch im Radsport. Die vorletzte Etappe hatte noch einige Anstiege dabei die wir gut gemeistert haben. Als wir zu 4. die letzte Verpflegungsstation verlassen haben, waren auf der Straße hauptsächlich nur noch Einzelkämpfer unterwegs. Mein persönliches Highlight war ein Veteran auf Hollandrad ohne Gangschaltung dafür ein Korb voller Verpflegung. Wir hatten ihn nun schon das dritte mal überholt. Ob er eine einzige Pause gemacht hat?

Viele Rennradfahrer schlossen sich uns nach und nach an und folgten uns im Windschatten ins Ziel. Es ging über die Autobahn wieder nach Motala, jetzt bei Sonnenschein und warmen Temperaturen. Zumindest für schwedische Verhältnisse. Die Straßenränder füllten sich wieder mit Leuten, die Jubelrufe "Heja" wurden lauter und begleiteten nun jeden Kilometer zum Ziel. Als dieses in Sichtweite war, war die Freunde groß. Über 15 Stunden und 315 km später. Ein sehr besonderes und schönes Erlebnis!

Ein großes Dankeschön an meinen ehemaligen Klassenkameraden und seine Familie von denen ich einen Startplatz übernehmen konnte und von der Erfahrung der letzten Jahre profitieren konnte!

Wir sehen uns in den kommenden Wochen bei der Marathonvorbereitung. Ich freue mich!



Gratulation Marian!

    


Mittsommer-Lauf Berlin (19.6.)

Michael schreibt:
Was für eine verrückte Idee für eine Eule wie mich. Im Juni im Hellen und in der Hitze relativ früh ins Bett gehen, um zumindest etwas Schlaf zu haben, und dann im Dunkeln wieder aufstehen. Eine Kleinigkeit essen und auf geht es mit der Bahn Richtung Jungfernheide. Kreuzberg ist voll und belebt. Aber nicht von Frühaufstehern, sondern von jungen Leuten, die noch gar keinen Schlaf hatten und auch noch nicht unbedingt auf dem Weg zu einem solchen sind 🙂. Im Volkspark Jungfernheide geht es auf noch dunklen Wegen zum Wasserturm, wo der Start zum Sonnenaufgang erfolgen soll. Leider ist die Startnummernausgabe wohl auch noch etwas verschlafen, so dass sich eine lange Schlange bildet und der um 4:43 Uhr geplante Start verschoben werden muss. Aber auf dem Platz beim Wasserturm hätte man die aufgehende Sonne eh nicht gesehen. Kurz vor dem Start dann die Mitteilung, dass die Strecke verkürzt wurde und eine Runde keine 5 km, sondern nur noch 4,7 km sind. Diese unerwartet "krumme" Streckenlänge ist nicht gerade motivierend, sich gegen das Morgen"grauen" und die nach der Teamstaffel noch meckernden Knie zu stemmen. Aber der Lauf selbst ist dann sehr schön und führt immer wieder am Jungfernheideteich vorbei. Und etwas (gebremster) Ehrgeiz kommt kommt dann doch Ende der 2. Runde. Im Ziel dann eine Medaille (vorher schon das Finisher-Shirt), Obst, Tee, Kekse sowie (mitgebrachte) Cantuccini und Kaffee mit Matthias und seinem Nachbarn. Nach der Siegerehrung noch ein kleines Päuschen im Liegestuhl und dann zurück nach Kreuzberg. Das ist jetzt leer und schläft. Ich schaue auf die Uhr. In ein paar Minuten würde ich normalerweise zu unserem frühen Sonntagslauf nach Britz aufbrechen. Heute habe ich sogar schon einen Wettkampf hinter mir. Aber die Eule wird jetzt doch etwas müde 🙂.

ERGEBNISSE:

  Matthias
  Michael
 - 29:02
 - 44:58
 - Platz 37
 - Platz 51
 - AK: 5 - 4,7 km nach Pulsuhr laufend
 - AK: 1 - 9,4 km

Leider musste Olli wegen einer Erkrankung ganz kurzfristig absagen.

Bilder von Matthias

    


5x5km Teamstaffel (17.6.)

Heute mit vielen SSC-Staffeln, angefeuert von den vielen Vereinskolleg*innen vor dem SCC-Zelt, wo es das traditionelle Sommerfest mit Buffet und Getränken (und natürlich vielen netten Begegnungen) gab.

Schnelleste Staffel der TG Wilutzky waren Paul, Said, Wondmu, Moritz und Pedro in 1:32:52 (Platz 7). Amrei lief zusammen mit Susanne (Toebs), Karsta, Sabine (Lahmann) und Natalie (Schilling) auf den dritten Platz bei den Frauen (1:44:21).

Tages- und auch Gesamtsieger wurden Robin Schiff, Moctare Simpore, Oskar Mainusch, Abd Alrhman und Laurids Koster vom SCC Berlin in 1:21:37 Stunden. Auch bei den Frauen errang der SCC Berlin den Tages- und Gesamtsieg. Mit dabei Agnieszka, deren Staffel mit Inken Siebert, Anja Krüger, Helene Heimweg und Lucia Hemeling eine 1:37:34 lief.

Beim Durchhaltvermögen beim SCC Sommerfest haben wir allerdings eindeutig gegen die TG Braun verloren 🙂.
Danke Claus für Organisation und Betreuung.

ERGEBNISSE:

  TG Braun
  Amrei, Susanne (Toebs), Karsta, Sabine (Lahmann), Natalie (Schilling)
  1:44:21 - Platz: 3 - AK: 3

  TG Wilutzky 1
  Paul, Said, Wondmu, Moritz, Pedro
 1:32:52 - Platz: 7 - AK: 7

  TG Wilutzky 3
  Olli, Holger, Emil, Mathieu, Volker
  1:40:15 - Platz: 17 - AK: 16

  TG Wilutzky 2
  Mark, Stefan, Andreas, Michael (Eis), Helge
  1:41:40 - Platz: 20 - AK: 19

  TG Wilutzky 4
  Siggi, Daniel, Michael (Schatz), Philipp, Thomas
  1:55:47 - Platz: 64 - AK: 50


Bilder von Claus

    


Emil beim Campus Run Berlin (16.6)

Emil schreibt:
Leider am Anfang überzogen und ab km 2 Magenkrämpfe, selber schuld, aber immerhin Platz 6 insgesamt und Platz 1 in meiner AK. Die 39:38 verbuchen wir unter Naja.

Amrei lief über 5km 19:43 und wurde Gesamtzweite!

Gratulation euch beiden! Emil natürlich nur 🙂 zur Platzierung und zum Altersklassensieg!

    


5x5km Teamstaffel (15.6.)

Simon und Zeli fehlen am Freitag und liefen heute schon in einer schnellen Staffel in 1:48:59 auf Platz 14 (Normals: Platz 9).

Auch Olli und Siggi haben bei heißen Temperaturen schon einmal für die SCC-Staffeln am Freitag geübt 🙂 - zumindest diese beiden wurden dabei ertappt 🙂. Siggi lief mit der Justiz-Staffel 1 auf Platz 261 (2:10:32), Olli war mit dem Team vom Finanzamt Zehlendorf etwas langsamer (2.13:48 - Platz 369), woraus natürlich keine Rückschlüsse über das normale Arbeitstempo der beiden Behörden gezogen werden sollte 🙂 🙂.

Etwas später entdeckt: Stefan mit einer Staffel der Reisebank in 2:04:09 auf Platz 123 (Masters: 19).

Gratulation euch allen!

    


Hohenschönhauser Gartenlauf (12.6.)

5,7 km durch die Gartenkolonie "Falkenhöhe-Nord" in Hohenschönhausen. Immer noch eine der inzwischen im weniger werdenden kleineren Laufveranstaltungen, nett und eher familiär organisiert. Auch weiterhin mit Suppe nach dem Lauf - aus der "Gulaschkanone" und selbstverständlich weiterhin ohne Kompromisse nur mit "richtigen" Würstchen 🙂. Zum Laufen waren die Temperaturen heute der Jahreszeit entsprechend in Ordnung, aber es war leider sehr unangenehm schwül, so dass eigentlich fast alle auch ohne Regen nass im Ziel ankamen 🙂. Von der TG Wilutzky dabei waren Olli und Michael, die beide auf einen Treppchenplatz liefen.

ERGEBNISSE:

  Olli
  Michael

  Andreas (Kleiber)
  23:02
  26:07

  28:09
 - Platz 17
 - Platz 37

 - Platz 55
 - AK: 2
 - Altersklassensieger

 - AK: 6

    


Said wird Dritter auf Amrum (4.6.)

Said lief erfolgreich beim diesjährigen Mukoviszidose-Lauf auf Amrum mit. Gratulation Said!

Said schreibt:
Viele Grüße von Amrum. Habe die halbe Inselrunde 13,5 km hinter mir. Konnte leider nur den 3. Platz belegen (Herren). Wenn ich mich nicht verlaufen hätte ... Hat aber trotzdem Spass gemacht. Die ungefähr 4 km am Strand im Sand waren aber schwer.
Gruß, Said

    


parkrun Hasenheide (4.6)

Heute hat Stefan wieder etwas mehr Gas gegeben 🙂: 20:39 und Platz 13.
Gratulation.

    


Olli beim Steglitzer Volkslauf (1.6.)

Nun hat Olli doch noch das Berliner Läufer Cup - Fieber gepackt. Beim heutigen BC-Lauf ging es in Steglitz etwa 6km vorwiegend entlang des Teltowkanals. Olli wurde in 25:02 Schnellster vom SCC Berlin und nur knapp geschlagen Vierter seiner Altersklasse. Andreas Kleiber von der TG Horst Bellack lief eine 30:19. Dawn (Domaschk) wurde Siegerin in 22:17.

Gratulation euch allen!

    


parkrun Hasenheide (26.5.)

Heute mit Stefan (27:29 - Platz 60) und Matthias (28:28 - Platz 67).

    


Jedermannlauf (22.5.)

Gutes Laufwetter, wenn auch am Ende etwas zu schwülwarm. Hügelige, aber schöne, zweimal zu durchlaufende 5km-Runde im Tegeler Forst. Wie immer gut und familiär organisiert und, der Berlin-Cup-Wertung wegen, auch gut besetzt.

Olli freute sich schon vor dem Lauf darauf und gab wohl deshalb mächtig Gas, um im Nachzielbereich endlich seine Schmalzstulle zu bekommen. Mit 42:17 war er Schnellster der TG Wilutzky und wurde Dritter seiner Altersklasse. Eine Schmalzstulle hat den Vegetarier Michael sicher nicht gereizt, aber mit 46:03 war auch er schnell unterwegs. Matthias trotzte Knie und Fersensporn und war nach 58:26 im Ziel.

Andreas von der TG Horst Bellack lief 51:56, Gesamtsieger wurde unser Vereinskollege Moritz Milbradt in 34:57.

ERGEBNISSE:

  Olli
  Michael
  Matthias

  Andreas (Kleiber)
  42:17
  46:03
  58:26

  51:56
 - Platz 12
 - Platz 24
 - Platz 100

 - Platz 67
 - AK: 3
 - Altersklassensieger
 - AK: 13

 - AK: 8


Bilder von Matthias

    


parkrun Hasenheide (21.5.)

Mit Stefan. Heute in 20:26 auf Platz 16. Gratulation.

    


25km von Berlin (15.5.)

Wie immer: viele lange, langweilige Geradeausstrecken, gemeine Anstiege in der zweiten Hälfte und staubiger Weg kurz vor dem Ende, bei den heutigen hohen Temperaturen viel zu wenig Wasserstellen - aber eben auch der tolle Einlauf ins Berliner Olympiastadion, weshalb man doch immer wieder startet. Danke auf jeden Fall an alle freiwilligen Helfer*innen und natürlich wie immer Daniel und Claus für ihre Anfeuerung und Unterstützung.

Schnellster Läufer der TG Wilutzky über die 25km wurde Mathieu in 1:42:11, gefolgt von Zeli (1:43:22), Olli (1:51:00) und Alex (1:55:48). Alles tolle Zeiten. Michael und Matthias (2:29:34) liefen zusammen und "Knie konform" , was in Matthias Fall leider nicht bis ins Ziel gelang.

Pedro lief über die HM-Strecke eine tolle 1:21:55. Vincenzo begleitete einen Freund und erreichte nach 2:52:18 das Ziel.

Unsere Vereinskollegin Karsta (1:50:15) wurde beim 25km-Kauf übrigens Gesamtfünfte und wie auch Viviane (1:55:47) Siegerin in ihrer Altersklasse.

ERGEBNISSE:

  Mathieu
  Zelalem
  Olli
  Alex
  Matthias
  Michael

  Karsta
  Viviane

  Pedro
  Vincenzo
  1:42:11
  1:43:22
  1:51:00
  1:55:48
  2:29:34
  2:29:34

  1:50:15
  1:55:47

  1:21:55
  2:52:18
 - Platz 40
 - Platz 44
 - Platz 107
 - Platz 188
 - Platz 1199
 - Platz 1200

 - Platz 5
 - Platz 12

 - Platz 13
 - Platz 984
 - AK: 6
 - AK: 4
 - AK: 11
 - AK: 20
 - AK: 127
 - AK: 15

 - Altersklassensiegerin
 - Altersklassensiegerin

 - AK: 4    - Halbmarathon
 - AK: 114 - Halbmarathon

Gratulation allen!



Bilder von Horst Bellack:


Danke Horst!

    


Andreas beim Riga-Marathon (15.5.)

Andreas lief heute den Riga-Marathon und wurde in 3:06:26 Dritter seiner Altersklasse. Gratulation.

Andreas berichtet:

Da der Startschuss zum Riga-Marathon schon um 7 Uhr stattfand, war die Nacht für mich schon um 4 Uhr vorbei. Das Wetter war mit Sonnenschein und 8°C perfekt. 200m nach dem Start kam eine riesige Pfütze, sodass alle versuchten sich am Rand vorbeizuquetschen. Nach km1 kam der Wind welcher kräftig vom Norden blies. Insgesamt 15km des Marathons hatten wir damit zu kämpfen. Das Feld zog sich schnell auseinander, sodass ich leider nicht im Windschatten laufen konnte. Bis km 21 war ich noch relativ zügig unterwegs. Danach wurde ich kontinuierlich langsamer, also wie immer. Jetzt lief ich fast alleine, 100m vor mir der nächste Läufer. Zuschauer an der Strecke - Fehlanzeige. Alle paar Kilometer haben sie Jemanden mit Mikrofon und Verstärker hingestellt, damit etwas Stimmung aufkommt. Ich war über jeden Einzelnen dankbar, welcher applaudierte. Stimmungsmäßig ist Riga eine absolute Enttäuschung. Nach 30km endlich vom Wasser weg in die Albstadt. Dort lief ich eine riesige Hauptstraße entlang und kein Mensch zu sehen, irgendwie schräg. Vielleicht schlafen die Letten ja lange.

Ich kam dann nach 3:06:20 ins Ziel und war nach den Bedingungen und meinem Trainingsrückstand mit der Zeit ganz zufrieden. Ich belegte den 3. Platz in meiner AK und wurde bester Deutscher (von 26). Insgesamt kamen 886 Läufer*innen ins Ziel.

Von der Strecke her ein schneller Marathon, wenn kein Wind weht.

    


Berliner Frauenlauf (14.5.)

Ganz gutes Laufwetter im Tiergarten, vielleicht ein bisschen zu viel Wind. Und leider als Konkurrenz die morgigen 25km von Berlin. Vielleicht deshalb die gefühlt geringere Anzahl von Läuferinnen. Beim 5km-Lauf von der TG Wilutzky mit dabei Monique (29:24) zusammen mit Tochter Emma (29:23 - AK-Platz: 8), die für den SF Kladow startete (und ihrer Mutter im Endspurt fast keine Chance ließ).



Im 10km-Hauptlauf wurde Amrei in tollen 41:06 Gesamtachte und Vierte in ihrer Altersklasse.



Eine tolle Zeit lief auch unsere Vereinskollegin Agnieszka, die in 37:41 auf den 6. Gesamtplatz kam und Altersklassensiegerin wurde. Viviane wurde in 44:38 ebenfalls Altersklassensiegerin. Gesamtsiegerin des Laufes wurde übrigens Rabea Schöneborn in 33:56.

    


parkrun Hasenheide (14.5.)

Keine Pause wegen des Trailmarathons in Innsbruck . Stefan lief auch heute wieder mit: 21:11 (Platz 11). Gratulation.

    


Siegerehrung Spiridonwertung 2021 (13.5.)

Coronabedingt mehrmals verschoben, fand die Siegerehrung endlich am Freitagabend statt. Bestplatzierter Läufer der TG Wilutzky wurde Paul (Platz 2), gefolgt von Emil (Platz 4), Marian (Platz 5) und Mark (Platz 6). In der nach Altersklassen korrigierten Wertung war der bestplatzierte Läufer der TG Wilutzky Said (Platz 6) vor Paul (Platz 10), Zelalem (Platz 11) und Michael (Platz 13). Altersklassensieger von der TG Wilutzky wurden Emil, Mark, Zelalem und Andreas. Danke an Claus für die Auswertung.

Alle Ergebnisse stehen hier.

Claus schreibt:
Gestern trafen wir uns in der Hockeybaude des SCC Berlin zur Siegerehrung für den Spiridon Dreikampf 2021. Bei einigermaßen angenehmen Temperaturen saßen wir draußen bei guter Stimmung und angeregten Gesprächen. Unser 1. Vorsitzende Andreas Statzkowski begrüße die Teilnehmer - wie in den letzten Jahren - und übergab die Urkunden. Udo und seine Frau servierten leckere Würstchen mit Kartoffelsalat sowie Meatballs.


Bild von Horst Bellack. Danke.

    


Prag Marathon (8.5.)

Emil und Vincenzo liefen heute den Prag-Marathon. Emil erreichte das Ziel nach 2:56:03 (Platz: 112 / AK: 21), Vincenzo lief 3:31:10 (Platz: 738 / AK: 159). Gratulation!

Emil berichtet:
Wunderschöne Stadt und sehr gut organisierter Lauf. Zum Start wird die Moldau von Smetana gespielt. "Interessante" Streckenführung mit zahlreichen Flussquerungen und mehrmals zu laufenden Passagen. Hervorragendes Wetter, etwas zu warm und Sonne ohne Unterbrechung. Unterm Strich bin ich sehr zufrieden mit 2:56:03 (neue PB).

    


Stefan bewältigt den Trailmarathon in Innsbruck (7.5.)

Stefan berichtet:

Eine Herde Schafe mit Lämmern oder der IATF22 K42 Trailmarathon in Innsbruck.

Mein Lauf sollte um 7:30 Uhr starten. Der Bustransfer zum ausgelagerten Startbereich ging um 6:00 Uhr. Also 4:00 Uhr aufstehen, ihr kennt den drill 😜 und dafür früh ins Bett. Wenn ich nicht in Österreich wäre ... im Garten vor meinem Hotelzimmer beginnt pünktlich um 22:00 Uhr eine Blaskapelle schallend ihre Künste zum besten zu geben. Müssen die jetzt wirklich jedes Vorurteil erfüllen 🤯

Naja immerhin kann ich mich noch mal ins Bett kuscheln. Freunde von mir haben sich für den K85 entschieden. Der startet um 24:00 Uhr und der Schlaf in der letzten Nacht vor dem Event ist eh nicht so wichtig. Es gab auch noch den K110, K65, K25, K15 und K7. Man könnte meinen, dass die Zahl jeweils auch die Läünge der Strecke repräsentiert. Weit gefehlt der K85 sollte eigentlich 79 km haben. Der erste hatte 80 km die zweite 84 km und der dritte 20 km (ach so Josh hatte sich leider den Fuß verdreht und musste aussteigen). Die Zahlen sind eher zufällig in der Nähe der Distanz gewählt, und die kann durchaus deutlich länger ausfallen. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen warum man eine Strecke über Stock und Stein mit dem Messrad vermessen, oder gar mit einer Blauen Linie für die Ideallinie markieren sollte 😂😂😂

Traillaufen ist wie ein anderer Sport und hat mit dem Straßenlauf kaum etwas gemein. Das fängt schon mit einer ganzen Liste an Pflichtausrüstung, inkl. Bergversicherung und Erste-Hilfe-Set an. Und dies wird dann auch noch kontrolliert. Sonst gibt es keine Startnummer. Und dann vor dem Start wird sogar noch ein zweites mal kontrolliert ob man auch wirklich alles dabei hat. Dort hab ich dann durch Zufall Tom aus Berlin kennengelernt, und dann fröhlich schwatzend gar nicht gemerkt dass wir nach 1.100 Höhenmeter und ca. 3h schon die Hälfte der Strecke geschafft haben 🤭

Vom Wetter hatte ich mir Sonne und damit verbunden ein tolles Panorama auf die umliegenden Berge erhofft. Das war leider eine vollkommene Enttäuschung. Andererseits hatte die Wolkenstimmung auch etwas. Dazu noch ab und zu ein ganz leichter Sprühregen, einfach ideale Laufbedingungen 🤗 Auch so, ging es mir beim Laufen super. Ja, die Beine ... immer die Beine ... aber bergauf war überhaupt kein Problem und über die Trails musste man sich so auf jeden Schritt konzentrieren, dass ich die Beine gar nicht gemerkt hab. Dazwischen gab es dann immer auch ein paar flache Passagen und vor allem das bergab auf Forststraßen ... nicht gut. Nie hätte ich in meiner aktuellen Form einen Straßenmarathon auch nur angegangen, und jetzt kann ich ganz normal (ohne Marathonschritt) eine Treppe runtersteigen 🥳 Nett ist, dass man immer wieder die gleichen Läufer:innen trifft und sich Gespräche ergeben. Dann ist man plöötzlich ganz alleine und überlegt ob man noch richtig ist. "Hey hier lang" ... gut dass Mittläufer:innen auf einen aufpassen 😜. Kurz vor dem Finish haben wir es dann doch noch geschafft und das angekündigte Highlight der Strecke etwas abgewandelt 🤫 Aufmerksamkeit, Markierungen (auch mal entfernte oder umgesetzte) und in unserem Fall ein falscher GPX-Track machen es manchmal nicht ganz so einfach wie das folgen der blauen Linie. Laufend gibt es eine neue Situation auf die man sich einstellen muss, oder etwas neues zu sehen. Auch Stunden vergehen dabei wie im Flug.

Auf den letzten zwei km auf der Straße, ist dann zum ersten mal im gesamten Lauf doch noch meine Wettkampfambition durchgekommen. Etwas anziehen und ich bekomme die beiden vor mir noch ... gut ... vorbei ... noch etwas und ... nein, jetzt muss ich Tom auf den letzten Metern nicht noch abhängen. Ich habe Lust, auf den nächsten Trailrun.

Achso, hier müssen ja immer auch noch die Ergebnisse mit rein, in den Bericht: Platz 164 (AK40) in einer Zeit von 5:34:05,3 für laut Garmin 42,93 km.

Stefan



Gratulation Stefan!

Den Streckenverlauf und das Höhenprofil findet man hier

    


parkrun Hasenheide (30.4.)

Heute langsam laufend, aber wieder dabei: Stefan in 27:36.

    


Spreewaldmarathon (24.4.)

Etwas warm beim Start, aber später angenehm mit einigen Wolken. Der Marathon ging im Mittelteil auf tollen, kleinen Wegen durch das Biosphärenreservat. Allerdings gab es dort auch steile Brücken über Kanäle und auf zwei langen Streckenabschnitten zu lange kein Wasser und keine Verpflegung. Insgesamt aber ein schöner Landschaftslauf im Spreewald.

Olli war heute Schnellster der "Außenstelle Britz" in 3:39:44 (AK:4). Michael hatte zum Glück keine Probleme mit seinem Knie, erreichte nach 4:26:15 als Altersklassenzweiter das Ziel und lernte heute, dass auch langsam zu laufen nicht verhindert, dass man in den Besitz seltsamer Pokale kommt . Sein Knie schonend lief Matthias den 10km-Wettkampf in 57:03 (AK:15). Für alle gab es als Medaille eine goldene Gurke.

Danke an die Füchse und Claus für die tolle Unterstützung an der Strecke.


Bilder von Sophie und Claus. Danke

    


Hamburg-Marathon (24.4.)

Dieses Jahr endlich wieder mit vielen Teilnehmer*innen und mit vielen Zuschauer*innen. Mit dabei Mathieu in tollen 2:57:58 (AK: 57), Thomas in 3:49:04 (AK: 163) und Dimitri in 3:49:43 (AK: 382).
Gratulation.

    


Nachtlauf in Burg (23.4.)

Als Begleitung von Sophie lief auch Claus über die teilweise mit Fackeln und LEDs illuminierte 4,5-Kilometerstrecke. Mit dabei (nicht ganz traingsplankonform ) auch Matthias, Michael und Olli.


Bild von Daniela. Danke

    


Rüdiger Otto gestorben

Rüdiger Otto war lange Schatzmeister im SCC Berlin und später auch Geschäftsfürer bei der SCC Events. Wie die SCC Ebents und Charlottes Breaking News berichten, ist Rüdiger Otto am 22. März nach schwerer Krankheit verstorben.

    


Berliner Halbmarathon (3.4.)

Niedrige Temperaturen beim Start, viel Wind und leider viel weniger Zuschauer*innen an der Strecke als vor der Coronapandemie. Aber mit vielen Läufer*innen der TG Wilutzky, darunter auch die zum Lauf angereisten Lea, Kai und Katharina.

Schnellster Claus Runner war heute Emil unter 1:20:00 (1:19:55), gefolgt von Pedro (1:22:47), sowie Moritz und Zelalem (beide 1:23:36). Mit einer hervorragenden neuen Bestzeit auch unsere Vereinskollegin Agnieszka in 1:22:11. Aber auch alle anderen liefen tolle Zeiten. Michael mit einer Zwangspause, nicht wegen des Knies, sondern wegen eines Stalkers. Danke an Claus, Marian, Alexander, Alex (Koska) und Michael (Eis) für die Anfeuerung.

Bei der Nachfeier im Restaurant herrschte also beste Stimmung. Lea wurde in diesem größeren Rahmen noch einmal von Claus und uns allen verabschiedet. Servus und alles Gute!



ERGEBNISSE:

  Emil
  Pedro
  Moritz
  Zelalem
  Mathieu
  Said
  Andreas
  Daniel (Büchel)
  Simon
  Martin
  Siggi
  Dimitri
  Waldemar
  Holger
  Helge
  Olli
  Paul
  Lea
  Katharina
  Thomas
  Kai
  Christopher
  Michael (Schatz)

  Reiner (Braun)
  Agnieszka
  Karsta
  Viviane
  Sabine (Lahmann)
  Irina (Berenfeld)
  1:19:55
  1:22:47
  1:23:36
  1:23:36
  1:24:03
  1:25:54
  1:26:26
  1:27:04
  1:28:10
  1:32:12
  1:32:37
  1:34:06
  1:35:05
  1:35:12
  1:37:47
  1:37:48
  1:43:25
  1:43:26
  1:43:46
  1:44:15
  1:44:58
  1:47:25
  2:10:57

  1:20:48
  1:22:11
  1:33:26
  1:34:31
  1:35:44
  1:40:39
 - Platz 490
 - Platz 664
 - Platz 743
 - Platz 744
 - Platz 783
 - Platz 930
 - Platz 982
 - Platz 1040
 - Platz 1175
 - Platz 1692
 - Platz 1753
 - Platz 2003
 - Platz 2183
 - Platz 2203
 - Platz 2711
 - Platz 2714
 - Platz 4150
 - Platz 757
 - Platz 777
 - Platz 4401
 - Platz 4592
 - Platz 5268
 - Platz 11205

 - Platz 539
 - Platz 63
 - Platz 263
 - Platz 292
 - Platz 330
 - Platz 567
 - AK: 116
 - AK: 172
 - AK: 184
 - AK: 50
 - AK: 99
 - AK: 17
 - AK: 46
 - AK: 84
 - AK: 253
 - AK: 337
 - AK: 109
 - AK: 397
 - AK: 428
 - AK: 79
 - AK: 368
 - AK: 203
 - AK: 847
 - AK: 287
 - AK: 180
 - AK: 228
 - AK: 826
 - AK: 1034
 - AK: 144

 - AK: 7
 - AK: 6
 - Altersklassendritte
 - AK: 17
 - AK: 5
 - AK: 43

Viele Bilder vom Ambos-Team, Claus und Alexander gibt es hier.

    


parkrun Hasenheide (2.4.)

Wegen des morgigen Halbmarathons heute mit mehr Läufer*innen als sonst. Auch Stefan war wieder mit dabei: 23:44 (Platz 48).

    


Geplante Änderungen im Mommsenstadion (1.4.)

Eine Forschungsgruppe der Sporthochschule Köln hat in Zusammenarbeit mit Forschern des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt untersucht, warum es immer wieder zu Behinderungen beim Laufen im Stadion kommt. Die interessante Entdeckung der leider wenig in der Presse zitierten Arbeit ist, dass die in unserer Jugendzeit fest erlernte Prägung auf Rechtsverkehr durch das Laufen im Stadion irritiert wird. Beim Laufen im Stadion (links laufen, rechts überholen) handelt es sich genau genommen um Linksverkehr, was unser zum Rechtsverkehr trainierten Verhalten nicht nur durcheinander bringt, sondern auch die entsprechenden Verschaltungen im primären Motorcortex unseres Gehirnes irritiert.

Der SCC Berlin ist zurzeit im Gespräch mit den anderen dort trainierenden Vereinen, um in Zukunft die Laufrichtung im Mommsenstadion umzudrehen. Der SCC Berlin hofft, dass diese Änderungen bis Ende April, spätestens aber bis zum 16. Juni erfolgt sind, wo man sich bei der dann veranstalteten, traditionellen Midsommar Leichtathletik-Veranstaltung neue Laufrekorde verspricht. Claus ist auch schon dabei, unsere Tempotabelle anzupassen.

Weitere Informationen stehen hier.

    


Letzter werden (23.3.)

Michael schreibt:
Ich hatte zum Lauf der Sympathie bemerkt, "dass es unmöglich ist, ohne weiteres Letzter zu werden". Holger hat mich darauf hingewiesen, dass diese Feststellung aus einem ganz anderen Grund, als von mir gemeint, richtig ist. Die beiden letzten Läufer im Ziel waren Dietmar (LT Bernd Hübner) und Heinrich (VfL Tegel) mit Zeiten von 1:22:23 bzw. 1:32:33. Beide sind Altersklasse M80! Allein schon 10km zu laufen, ist mit M80 eine tolle Leistung und mit diesen Zeiten allemal. So Letzte zu werden ist also wahrlich nicht "ohne weiteres" möglich. Gratulation & Chapeau den Beiden!

    


Lauf der Sympathie (20.3.)

Blauer Himmel und Sonnenschein, aber leider auch der von Claus fälschlicherweise gewünschte Ostwind, der fast auf der ganzen Strecke von Falkensee nach Spandau heftig von vone blies. Schnellster Läufer der TG Wilutzky war heute Emil in 37:50 vor Zeli (38:40). Als Dritter Pedro in 39:00 mit einem tollen Comeback nach langer Verletzung und Mark nur knapp geschlagen eine Sekunde langsamer. Unter 40 Minuten blieb auch Andreas (39:57). Eine tolle Zeit lief Holger in 43:41. Michael testete diszipliniert langsam laufend nur sein Knie und wunderte sich mal wieder, dass es unmöglich ist, ohne weiteres Letzter zu werden . Danke an Claus und Tobias für die Anfeuerung.

ERGEBNISSE:

  Emil
  Zelalem
  Pedro
  Mark
  Andreas
  Holger
  Michael (Schatz)

Rainer (Braun)

Irina (Berenfeld)
Sabine (Lahmann)
  37:50
  38:40
  39:00
  39:01
  39:57
  43:41
  1:05:45

  37:28

  22:15
  22:55
 - Platz 33
 - Platz 45
 - Platz 53
 - Platz 54
 - Platz 57
 - Platz 119
 - Platz 707

 - Platz 29

 - Platz 5
 - Platz 7
 - AK: 5
 - AK: 4
 - AK: 18
 - AK: 5
 - AK: 4
 - AK: 5
 - AK: 15

 - Altersklassensieger

 - Altersklassensiegerin - 5km
 - Altersklassensiegerin - 5km


    


Claus schickt Urlaubsgrüße (14.3.)

Claus schreibt:

Liebe Claus Runners,
ich bin mit meinem Sohn und Bruder mal wieder im wunderschönen Osttirol / Obertilliach. Es könnte zwar etwas mehr Schnee neben der bestens präparierten Piste liegen, aber wir werden durch die Sonne und den täglich wolkenlosen Himmel verwöhnt und genießen die Zeit. Ich hoffe, ihr trainiert fleißig und seid für den Lauf der Sympathie gut vorbereitet. Ich wünsche euch einen guten Lauf, trockenes Wetter und einen strammen Ostwind...
Liebe Grüße!
Claus

Da uns Claus nicht als unbarmherziger Trainer bekannt ist, nehmen wir mal an, dass er nicht Ostwind sondern Westwind gemeint hat.

    


parkrun Hasenheide (12.3.)

Stefan ist ein treuer parkrun-Läufer, heute nach 21:37 auf Platz 20 ins Ziel kommend. Gratulation!

    


Claus Runners am Frauentag (8.3.)

Paul schreibt:

Ich habe heute am wunderbar sonnigen Feiertag das Training als Daniels Assistenz, Pacemaker und Photograph auf dem Fahrrad begleitet. Es war sehr schön, so viele Claus-Runner wiederzusehen! Ich bin also nicht ganz in meinem neuen Verein verschwunden und schaue sehr gerne wieder häufiger vorbei.
Liebe Grüße und bis bald
Paul




Weitere Bilder von Paul stehen hier. Danke Paul.

    


Berliner Läufercup startet im April (6.3.)

Der Berliner Läufercup startet dieses Jahr im April. Dabei sind zehn bekannte Läufe, sowie zwei neu hinzu gekommene Laufwettbewerbe. Die Ankündigung des Berliner Leichtathletikverbandes steht hier. eine Liste aller Läufe hier.

    


parkrun Hasenheide (5.3.)

Stefan lief heute in 20:07 auf den elften Platz. Gratulation!

    


Reinhard Grundkowski gestorben

Reinhard war SCC Berlin Langstreckenläufer. Nach seiner aktiven Zeit war er lange Zeit Mitorganisator der Spiridonwertung. Auch die von Claus organisierte 100km Berlin-Staffel hat er immer als treuer Zuschauer besucht. Wie das Schwarze C berichtet, ist Reinhard am 18. Januar 93-jährig verstorben.

    


Servus Lea (26.2.)

Leider verlässt uns Lea wieder. Ihr Erasmus-Aufenthalt in Berlin geht zu Ende, und Lea geht zur Beendigung ihres Studiums zurück nach Innsbruck. Nach dem Donnerstagstraining gab es deshalb eine (Corona bedingt nur kleine) Verabschiedung. Wir wünschen Lea alles Gute und eine schöne Rückkehr nach Innsbruck. Aber natürlich mit einem weinenden Auge, weil wir Lea doch sehr vermissen werden. Ein kleiner Trost bleibt uns. Lea, die eigentlich nie Wettkampf laufen wollte, hat anscheinend bei uns doch ein wenig Gefallen daran gefunden und kommt schon zum Halbmarathon wieder nach Berlin. Servus sagt man in Österreich ja nicht nur zum Abschied, sondern auch zur Begrüßung. Also: Servus Lea!

    


parkrun Hasenheide (26.2.)

Stefan war heute wieder dabei und kam nach 21:24 auf Platz 20 ins Ziel. Gratulation!

    


parkrun Hasenheide (12.2.)

Stefan heute ohne ein Schnapszahlergebnis : 22:37 und Platz 30.
Gratulation!

    


BSV Winterserie - Gesamtwertung (30.1.)

Für die Gesamtwertung werden die Zeiten aller drei Läufe einfach addiert. Da die unterschiedlichen Distanzen also nicht gewichtet werden, bestimmt vor allem die Zeit bei Halbmarathon das Gesamtergebnis. Aber egal, alle Läufer*innen der TG Wilutzky belegten tolle Plätze. Michael gewann seine Alterklasse, Hella und Siggi belegten Platz 2 in ihrer Altersklasse. Siggi fehlten nur 10 Sekunden zu Patz 1. Olli belegte trotz der mit Verletzung gelaufenen 10km am Ende noch AK-Platz 5.

Etwas entäuschend war, dass fast alle unserer schnellen, jungen Vereinskolleg*innen nicht mehr beim Halbmarathon antraten und so sowohl bei den Frauen, als auch bei den Männer, nach zwei Läufen in der Mannschaftswertung deutlich in Führung liegend, die Mannschaftssiege verschenkten.

ERGEBNISSE:

  Siggi
  Olli
  Michael (Schatz)
  Hella
  3:13:09
  3:30:28
  3:36:28
  3:48:49
 - Platz 25
 - Platz 45
 - Platz 50
 - Platz 59
 - Altersklassenzweiter
 - AK: 5
 - Altersklassensieger
 - Altersklassenzweite

    


BSV Winterserie - Halbmarathon (30.1.)

Heute war es leider sehr windig und mit vielen Böen, die einem manchmal das Gefühl gaben, man würde plötzlich stehen. Trotzdem liefen alle von der TG Wilutzky tolle Zeiten, auch Hella bei ihrem allerersten Halbmarathon überhaupt. Schnellster Claus Runner war heute wieder Zeli.

Danke an Daniel und Jonathan für die die Anfeuerung und die Bilder.

ERGEBNISSE:

  Zelalem
  Siggi
  Olli
  Michael (Schatz)
  Hella
  1:25:54
  1:29:22
  1:37:53
  1:41:56
  1:47:44
 - Platz 24
 - Platz 36
 - Platz 63
 - Platz 71
 - Platz 84
 - Altersklassenzweiter
 - Altersklassenzweiter
 - AK: 7
 - Altersklassensieger
 - Altersklassendritte

Gratulation!



Bilder von Daniel und Jonathan. Danke.
Weitere Bilder gibt es hier.

    


Stefan gewinnt den parkrun in Hellbrunn (29.1.)

Stefan gewinnt in 22:22 den parkrun in Hellbrunn. Die Strecke befindet sich im Schlosspark Hellbrunn (bei Salzburg).

Stefan schreibt:
Bin gerade mit den Kindern in Berchtesgaden beim Skifahren. Dabei hab es es natürlich nicht verpasst den parkrun einen Besuch abzustatten. Und ich scheine es ja wirklich mit den Schnapszahlen zu haben .
Liebe Grüße, Stefan


Bilder von Stefan

    


Claus grüßt aus dem Schiurlaub (29.1.)

Nach angenehmer Fahrt ohne Stau erwartete meinem Bruder und mich hier herrliches Wetter mit viel Sonne allerdings mit wenig Schnee... Die Pisten sind noch leer, ebenso die 7 km lange Rodelabfahrt. Ich wünsche allen Claus Runners für den morgigen Halbmarathon beim BSV viel Erfolg - und nicht soviel Wind.

Liebe Grüße aus dem sonnigen Obertilliach
Claus


Bilder und Filme sind von Claus.

    


Training im Schneegestöber (20.1.)


Zum Film auf das entsprechende Bild klicken. Die Filme sind von Claus.

    


Anna siegt beim Winterwaldlauf (16.1.)

Beim Winterwaldlauf durch den Spandauer Stadtforst läuft Anna über die 10km-Distanz mit 41:24 eine Wannsinnszeit!

Anna schreibt:
Hallo Claus, ich wollte nur mal stolz berichten, dass ich gestern spontan beim Winterwaldlauf in Spandau mitgelaufen bin. Habe mit einer Zeit von 41:24 auf 10km den 1. Platz bei den Frauen gemacht... danke fürs gute Training!

Gratulation Anna.

    


BSV Winterserie - 15km (16.1.)

Heute kein Eis, aber kalt und an einigen Stellen lästiger Wind - und 5km mehr als beim ersten Lauf . Die Anfeuerung kam wieder von Claus und Jonathan, zu denen sich heute noch Daniel (Rusch) gesellte. Danke euch Dreien. Schnellster Läufer der TG Wilutzky war heute Siggi, die unglaublichste Zeit lief wieder Hella, die ihre tolle 10km-Zeit vom ersten Lauf mehr als bestätigte.

ERGEBNISSE:

  Siggi
  Olli
  Michael (Schatz)
  Hella

  Sabine (Lahmann)
  Karsta
  1:02:22
  1:07:07
  1:09:42
  1:13:45

  1:05:19
  1:06:19
 - Platz 40
 - Platz 70
 - Platz 82
 - Platz 102

 - Platz 58
 - Platz 65
 - AK: 4
 - AK: 9
 - Altersklassensieger
 - AK: 6

 - Altersklassensiegerin
 - Altersklassenzweite




Bilder von Claus und Jonathan. Danke.

    


BSV Winterserie - 10km (9.1.)

Dank der gut angepassten Organisation durch den BSV konnte trotz Corona der erste Lauf der Serie über 10km stattfinden. Heute war es zwar sehr kalt, und vor allem oben entlang des Stadions war die Strecke sehr vereist, die man dort vorsichtig angehen musste, aber einigermaßen gut laufen konnte. Unzumutbar aber war die extrem vereiste Schlussrunde im Stadion, nicht nur weil einige als Nicht-Eisbahn-Spezialist*innen (wie Karsta, Michael, ...) dort noch Plätze verloren, sondern weil es zum Laufen eigentlich viel zu rutschig und gefährlich war.

Schnellster Läufer der TG Wilutzky war Zeli, aber das Superergebnis lief heute Hella mit einer unglaublichen 47er-Zeit.

Danke an Claus und Jonathan fürs Anfeuern.

ERGEBNISSE:

  Zeli
  Siggi
  Michael (Schatz)
  Olli
  Hella
  Sophia

  Reiner (Braun)
  Karsta
  Sabine (Lahmann)
  Irina
  38:52
  41:25
  44:50
  45:28
  47:20
  53:55

  38:50
  43:10
  43:19
  45:51
 - Platz 35
 - Platz 62
 - Platz 96
 - Platz 105
 - Platz 121
 - Platz 161

 - Platz 34
 - Platz 76
 - Platz 78
 - Platz 109
 - Altersklassenzweiter
 - AK: 6
 - Altersklassensieger
 - AK: 11
 - AK: 9
 - AK: 13

 - Altersklassenzweiter
 - Altersklassensiegerin
 - Altersklassenzweite
 - Altersklassensiegerin


    


parkrun Hasenheide (8.1.)

Stefan hat es heute mit der Ziffer 2 . Er läuft mit der Zeit von 22:02 auf Platz 22.

    


parkrun Hasenheide (1.1.)

Stefan auch im Neuen Jahr gleich wieder mit dabei. Heute in 20:14 auf Platz Sieben. Der poarkrun heute allerdings nur mit 43 Läufer*innen. Da sind wohl verständlicherweise nach der Silvesterfeier einige so früh am Morgen nicht aus dem Bett gekommen .

    


Ein gutes Neues Jahr (1.1.)

Alles Gute, Gesundheit und keine Verletzungen, schnelle Beine und viel Erfolg 2022! Und uns allen hoffentlich bald wieder normalere (Lauf-) Zeiten mit netten Laufveranstaltungen (ohne allzu) viele Einschränkungen.